Kabelverschraubung trotzt Säuren und Basen

Die Kabelverschraubung Vario Pro eignet sich für den Einsatz in der Prozessindustrie. Dank des Werkstoffs FKM ist sie besonders beständig gegen Säuren und Chemikalien.

22. Mai 2019
Kabelverschraubung trotzt Säuren und Basen
Die neue Kabelverschraubung Varia Pro FKM ist besonders säure-resistent und somit hervorragend geeignet für alle Anwendungen in der Prozessindustrie. (Bild: Hummel)

Dabei geht es konkret um aromatische und chlorierte Kohlenwasserstoffe, um Mineralöl und Benzin, aber auch um Sauerstoff, Ozon oder Wasserdampf. Überall dort, wo diese Stoffe die Umgebung einer Anwendung dominieren, ist die Kabelverschraubung von Hummel das Mittel der Wahl.

Der Hersteller verwendet bei dieser Kabelverschraubungen Dichteinsätze aus FKM. Dieser Werkstoff hat sich in den zahlreichen Tests bewährt. Die Verschraubung ist konzipiert für einen Temperaturbereich von –20C bis +180C. Auch in Sachen Dichtigkeit überzeugt die neue Verschraubung mit der Schutzart IP 68 bis 10 bar.

Der schlanke Baukörper der Varia Pro erfüllt die Forderungen nach platzsparendem Einbau. Die EMV-Anbindung ist bereits im Standard integriert. Das Gehäuse besteht aus vernickeltem Messing . Erhältlich sind zunächst die vier Baugrößen M20, M25, M32 und M40. Durch die Verknüpfung von Dichteinsätzen und Reduzierstücken kann die Varia Pro FKM Kabel in den Durchmessern von 7 bis 32 Millimetern aufnehmen.

Varia Pro FKM ist Teil der neuen Produktfamilie Varia Pro. Dahinter steht ein modulares Konzept einer ganzen Reihe von Kabelverschraubungen für spezielle Anwendungen. Daneben gibt es eine Variante für den Einsatz im Hoch- und Tieftemperaturbereich (Varia Pro Temp) sowie die Varia Pro Rail für den Schienenverkehr.