Kapazitive Sensoren mit Durchblick

ifm electronic mit neuem Bedienkonzept.

12. März 2008

Die kapazitiven Sensoren des Typs KG5067 und KG5069 sind optimiert für das Erfassen leitender Medien durch nichtmetallische Wandungen oder an Bypässen. Einzige Bedingung: Das zu detektierende Medium muss eine Dielektrizitätskonstante > 20 aufweisen. Typische Einsatzgebiete sind die Erkennung von Mindestfüllständen, Leckagen oder Überfüllung von Behältern. Eine Besonderheit ist das neue Bedienkonzept: Sowohl der Abgleich auf das Medium wie auch das Einstellen der Ausgangsfunktion „Schließer“ oder „Öffner“ erfolgen mit nur einem Tastendruck. Der Vorteil: Die automatische Lasterkennung des Schaltausgangs vereinfacht die Projektierung und Inbetriebnahme an unterschiedlichen Auswertesystemen. PNP- oder NPN-Eingänge an der Folgeelektronik werden automatisch erkannt. Die Geräte sind für den nicht bündigen Einbau konzipiert und bieten einen Schaltabstand von 8 mm bei einem Einstellbereich von 2 bis 14 mm. Alle Geräte besitzen ein 2 m langes Anschlusskabel. Eine im Gehäuse integrierte LED zeigt den Schaltzustand an. Die Betriebsspannung liegt zwischen 10 und 36 V DC.