Die neue Mittelformatmaschine mit industriellem Teile- und Pulvermanagement eignet sich für die flexible Serienfertigung komplexer, metallischer Bauteile. Durch den großen Bauraum von Durchmesser 300 x 400 mm können nun größere Teile im 3D-Druckverfahren hergestellt werden. Ebenso erweitert das flexible Anordnen mehrerer kleinerer Bauteile die Möglichkeiten. Ein industrielles Teile- und Pulvermanagement schafft größtmögliche Flexibilität.

Fertigungskompetenz bei Blechteilen erweitern

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Das Unternehmen reagiert damit einerseits auf die gestiegenen Anfragen des Marktes nach immer komplexeren Bauteilen und kleinen Losgrößen. Andererseits will Kaysser den Bereich Additive Fertigung mittelfristig in den eigenen Fertigungsverbund aus nahezu allen modernen Blechbearbeitungstechnologien zur Herstellung seiner Systemlösungen einbinden.

Mit der zweiten 3D-Druck-Maschine seit 2018 verlässt Kaysser den Bereich der Prototypen-fertigung und bietet konsequent Serienteile im 3D-Druckverfahren an. Doch zunächst will man sich in Leutenbach genug Zeit nehmen, die Möglichkeiten der Maschine ausgiebig kennenzulernen. Das begrüßt auch Tobias Scheffel, der bei H.P. Kaysser für den Bereich Additive Fertigung verantwortlich ist: »Wir wollen von Anfang an professionell arbeiten«.

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Blechexpo, Halle 1, Stand 1402