Keine Angst vor heißen Eisen

Zetex-Handschuhe schützen vor Verbrennungen im Hochtemperatur-Bereich

09. Juli 2010

Professionelle Sicherheitshandschuhe sind unerlässlich bei Arbeiten im Hochtemperatur-Bereich. Einen Maximalschutz bieten die Modelle aus dem Hightech-Gewebe Zetex, die das Handelshaus Kager im Programm hat. Sie halten Temperaturen von bis zu 1100 °C und offenen Flammen stand, nehmen es aber auch mit den Chemikalien in der Keramik- und Glasherstellung auf. In Gießereien, in der Hüttentechnik und in der Energieerzeugung kommen sie ebenfalls zum Einsatz.

Zetex-Schutzhandschuhe aus dem Produktsortiment von Kager dienen ausschließlich einem Zweck: Dem wirksamen Schutz vor Verbrennungen. Dafür müssen die Handschuhe harten Prüfungen standhalten und strengen Vorschriften genügen. Zum Einsatz kommen sie überall dort, wo Menschen bei ihrer Arbeit mit extrem hohen Temperaturen oder offenen Flammen konfrontiert sind. Also etwa an Hochöfen, in Gießereien, bei der Herstellung von Glas und Keramik, bei der Energieerzeugung oder bei Brandschutztests.

Gewebter Hitzeschutz

Die Grundlage für den besonderen Schutzeffekt der Handschuhe bildet die Zetex-Faser, gefertigt aus einem Material auf Silikatbasis. Ein hochtexturiertes Garn wird verwebt und anschließend mit einem Spezialcoating oder mit Wärme nachbehandelt. Dabei erhält es seine hohe Verschleißfestigkeit und eine verbesserte Widerstandsfähigkeit gegenüber heißen Medien, die die Anforderungen der DIN EN 407 sogar noch übertrifft. Gegenüber anderen vergleichbaren Materialien zeichnet sich das vollständig anorganische Zetex dadurch aus, dass es keinerlei Giftstoffe freisetzt und kein Asbest enthält. Die hohe Dichte von bis zu 6,0 Mikron sorgt für eine geringe Wärmeleitfähigkeit und damit für eine lange Zeitspanne, in der die Schutzwirkung bestehen bleibt – deutlich länger als bei vielen Schutzhandschuhen aus anderen Geweben.