KMA-Drucksensoren

Medienverträglichkeit und kundenspezifische Anpassungen

12. August 2011

Sensortechnics’ neue KMA-Serie misst Relativdrücke von korrosiven und aggressiven Gasen und Flüssigkeiten in Bereichen von 500 mbar bis 100 bar. Die OEM-Drucksensoren nutzen eine interne digitale Signalaufbereitung und liefern kalibrierte und temperaturkompensierte 0,5...4,5-V-Ausgangssignale. Die KMA-Sensoren basieren auf hochgenauen und langzeitstabilen piezoresistiven Keramikdruckmesszellen mit sehr guter Medienverträglichkeit. Die kleinen Edelstahlgehäuse mit G-1/8-Gewindeanschluss eignen sich hervorragend zum platzsparenden Einbau in anspruchsvolle Geräte und Maschinen.

Die KMA-Serie bietet verschiedene Möglichkeiten zur Anpassung an die jeweilige Kundenanwendung. Die Auswahl des passenden O-Ring-Materials (z.B. NBR, FKM, weitere auf Anfrage) gewährleistet die optimale Verträglichkeit mit dem Prozessmedium. Eine optionale Parylene-Beschichtung der Keramikdruckmesszelle ermöglicht einen zusätzlichen Schutz für besonders aggressive Medien und raue Umgebungsbedingungen. Weiterhin stehen kundenspezifische Druckbereiche und eine große Auswahl an zusätzlichen Druckanschlüssen zur Verfügung. Für den sicheren Einsatz der KMA-Sensoren zur Druckmessung von gasförmigem Sauerstoff bietet Sensortechnics besondere Herstellungs- und Reinigungsprozesse, die gewährleisten, dass die Sensoren frei von Öl, Fett und anderen brennbaren Materialien sind (BAM-Zulassung für Sauerstoffanwendungen bis 30 bar).

Die wichtigsten Merkmale der KMA-Drucksensoren:

- Relativdruckmessung in Bereichen von 500 mbar bis 100 bar

- Kalibrierte und temperaturkompensierte 0,5...4,5-V-Ausgangssignale

- Hervorragende Medienverträglichkeit

- Kundenspezifische Anpassungen

Die KMA-Drucksensoren eignen sich z.B. zur Integration in Geräte und Maschinen der industriellen Steuer- und Regelungstechnik, der Medizintechnik sowie der Messtechnik