Konfigurieren statt modellieren:

Der neue Finite-Elemente-Preprozessor mit integriertem Wissen

Dank des integrierten, frei verfügbaren und parametrischen FE-Baukastens, kommt die Meshparts-Software "ab Werk" mit enorm viel FE-Modellierungs-Know-how. Wir sprechen von einer Synergie zwischen Software und Wissen.

03. August 2015

Die Grundidee von Meshparts besteht darin Standardbauteile wie Motoren, Kupplungen, Wälzlager, Kugelgewindetriebe, Getriebe und Führungen in Form von parametrischen Modellen in eine FE-Bibliothek zu hinterlegen. Daraus resultiert ein verringerter Modellierungsaufwand, woraus sich eine deutliche Zeit- und Kostenersparnis ergibt. Ein Gesamtmodell wird modular aus den einzelnen parametrischen FE-Modellen aufgebaut.

In der Standardisierung der FE-Modelle liegt ein riesiges ungenütztes Potential. 90% der in Maschinen verwendeten Komponenten sind standardisierte Komponenten. Meshparts hat alle typischen Maschinenkomponenten für die FE-Berechnung standardisiert und in eine parametrische FE-Bibliothek integriert. Des Weiteren stehen in der Bibliothek bereits viele namhafte Hersteller mit nach Katalog vorkonfigurierten Komponenten zur Verfügung.

Mit der Meshparts Software erzeugen Sie saubere Ansys®- und Abaqus®-Modelle. Die FE-Lösung können Sie also entweder mit Ansys oder Abaqus durchführen, ohne dass Sie sich vorher in diese Software einarbeiten müssen.

Erfahren Sie mehr über die neueste Innovation im Bereich der Finite-Elemente-Simulation auf https://www.meshparts.de.