Korrosionsfrei kühlen

Speziell für Laseranwendungen, bei denen oft deionisiertes Wasser für die Kühlung eingesetzt wird, erreichen die Edelstahlanschlüsse der Serie Inoxline von Eisele besonders lange Standzeiten und verringern die Wartungsintervalle.

24. Juli 2017

Beim Laserschneiden und Laserschweißen geht es buchstäblich heiß zur Sache und mögliche Schweißspritzer, Funken oder die entstehenden Verbrennungsgase und Aerosole im Umfeld der Schweißnaht oder Schnittfuge wirken auch auf die Kühlwasseranschlüsse ein.

Die Edelstahlanschlüsse des Programms 17 und 17A der Eisele Inoxline mit Lösehülse sind für diese Aufgabe laut Hersteller besonders gut geeignet. Der in herkömmlichen Steckverbindern eingesetzte Lösering verklebt häufig durch Schweißspritzer.

Die Lösehülse von Eisele hingegen lässt keine freien Räume für Schmutzablagerungen. Somit lassen sich auch nach langem Gebrauch die Verschlüsse noch leicht öffnen. Deshalb finden die Anschlüsse von Eisele seit langem ihren Einsatz für Schweißanwendungen in der Automobilindustrie.

Edelstahl 1.4301/07 bietet ausgezeichneten Korrosionsschutz und widersteht den allermeisten Medien und hohen Temperaturen. Anschlusskomponenten aus Edelstahl sind daher besonders langlebig und ausfallsicher. Alle Teile werden komplett aus Vollmaterial gearbeitet und können auch problemlos mit allen anderen Werkstoffen kombiniert werden.

Dank der breiten Auswahl hochwertiger Dichtungswerkstoffe bis hin zu Viton und FFKM können die Steckanschlüsse der Eisele Inoxline mit entsprechender Ausstattung bei Temperaturen von -50 bis 200 Grad Celsius eingesetzt werden.