Der 3D-Druck bietet in dieser Zeit, in der sich das Virus rasant verbreite, einen entscheidenden Vorteil: die schnelle Reaktionszeit bei der Herstellung dringend benötigter, medizinischer Komponenten.

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Sebastian Kässner, Chief Marketing Officer der SLM Solutions Group AG erklärt: »Als Pioniere in der additiven Fertigung möchten wir unser langjähriges Fachwissen, unsere vorhandenen Ressourcen und unser Netzwerk dazu nutzen, um aktiv zur Bewältigung der COVID-19-Krise beizutragen.«

Da der 3D Druck bereits zur Herstellung von medizinischen Bauteilen und Werkzeugen zur Fertigung von medizinischen Bauteilen eingesetzt wird, ist es in kurzer Zeit möglich, Maschinen und Prozesse einzusetzen, die bereits nach aktuellen europäischen Richtlinie »Medical Device Regulation« (MDR) oder der ISO 13485 zertifiziert sind. Dass die additive Fertigung in der Corona-Krise Hilfe leisten kann, zeigt ein Beispiel aus den USA. Dort werden bereits auf SLM Maschinen Spritzgusswerkzeug für die Herstellung von Gesichtsschutzmasken gedruckt.

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»Ideen, Fähigkeiten und Netzwerke zu teilen, ist in dieser Zeit von hoher Bedeutung, um so gemeinsam gegen die Ausbreitung des Virus zu kämpfen, den Mangel an wichtigen Materialien einzudämmen und mögliche Lücken in den Lieferketten zu schließen. Dafür steht unser globales Expertenteam zur Verfügung,« so Kässner weiter.

SLM Solutions spricht mit seiner Allianz alle Unternehmen und Organisationen an, die beispielsweise in Form von Produktions-, Entwicklungs- oder Logistikkapazitäten unterstützen können oder die bereits konkrete Ideen haben und einen Partner zur Umsetzung benötigen. Weiterführende Informationen und die Möglichkeit der Kontaktaufnahme bietet diese Seite.