Mit dem Getriebe wendet sich das Unternehmen aus Markt Indersdorf in Bayern insbesondere an Hersteller von Robotern, Positionierern und Handlingsystemen. Das zweistufige Untersetzungsgetriebe arbeitet nach dem bewährten Cyclo-Prinzip mit einer optimalen Verteilung der Lastkräfte. Dabei werden die Kurvenscheiben der zweiten Getriebestufe mit vier Stirnrädern kombiniert, die als erste Stufe in eine zentrale, verzahnte Antriebswelle eingreifen und jeweils mit einer Exzenterwelle verbunden sind, die wiederum zwei symmetrische Kurvenscheiben der Sekundärstufe antreiben. Die hohe Überdeckung der Zykloiden-Kurvenabschnitte mit den Außenbolzen und die gleichmäßige Kraftverteilung innerhalb des Getriebes erlaubt Beschleunigungsdrehmomente bis 30.000 Newtonmeter.

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HMI: Halle 25, Stand E11