Beide Unternehen arbeiten bereits seit vielen Jahren zusammen. Für Kuka ist das Simulationstool ein wichtiger Meilenstein mit großem Potenzial für Lösungen rund um Kukas Simulations Ecosystem. Für Technologieinnovationen wie Künstliche Intelligenz, Virtual and Augmented Reality, Cloud Technologie oder dem Internet der Dinge gehöre Simulation zu den Schlüsselelementen, so die Augsburger.

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Das Programm ermöglicht die Simulation und Visualisierung vollständiger Produktionsprozesse sowie deren Darstellung in einer virtuellen Umgebung. „Die 3D-Simulation ist ein wichtiges Element bei der Gestaltung der Fabrik der Zukunft“, so Dr. Till Reuter, Vorstandsvorsitzender der Kuka AG. „Visual Components bietet hier innovative Lösungen.“

Die zu CAD-Anwendungen kompatible Software ermöglicht nicht nur das Anlegen einfacher Layouts, sondern auch die Modellierung einzelner Fabrikkomponenten sowie die Programmierung von Robotern. Auf Basis der 3D-Visualisierung sollen sich Potenziale zur Prozessoptimierung bereits bei der Fabrikplanung erschließen lassen.

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Kuka auf der Hannover Messe: Stand G04, Halle 17