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Ladesäulenkomponenten für die Elektromobilität

Bei der Elektromobilität gibt es noch immer zahlreiche Hürden rund um die Reichweite und die damit zusammenhängende Lade-Infrastruktur. Die Hersteller von Ladestationen können mit Finder auf einen Lieferanten setzen, der alle wesentlichen Bestandteile der Elektrotechnik aus einer Hand liefert.

11. November 2019
Ladesäulenkomponenten für die Elektromobilität
Viele der für Ladesäulen notwendigen Komponenten kommen von der Finder GmbH. Das Portfolio reicht von elektronischen Wirkstromzählern über Relais zum Schalten und Schützen der Ladestromkreise bis hin zu Komponenten zur Temperaturregelung und Schaltnetzteile. (Bild: Finder GmbH)

So ist die die Absicherung und Überwachung der Ladestromkreise bei allen Ladesystemen ein Muss: Denn der Schaltschütz verschweißt in Anbetracht der hohen geschalteten Leistung oftmals und ist zudem platzraubend. Die Lösung sind die Hochleistungs-Printrelais der Serie 67 – für die Schaltung hoher Einschaltströme bei gleichzeitig geringer Halteleistung. Weitere Komponenten in den Ladestationen sind beispielsweise Installationsschütze der Serie 22 oder Koppelrelais der Serie 48.

Für die komfortable und gleichzeitig exakte Abrechnung des Stromverbrauchs ist der elektronische Wirkstromzähler der Serie 7E bestens geeignet. Er erfasst nicht nur die Ladeparameter wie Spannung und Strom, sondern verfügt auch über eine integrierte Bus-Schnittstelle zur Fernauslesung sämtlicher Werte wie die Blind- und Wirkleistungen. Die Kommunikation mit einer übergeordneten Steuerung der Ladestation erfolgt entweder über M-Bus oder über Modbus.

Weitere relevante Komponenten sind die Schaltschrankthermostate vom Typ 7T, die die Temperatur in den Ladestationen zuverlässig messen und bei Bedarf Schaltschranklüfter der Serie 7F und Schaltschrankheizungen der Serie 7H einschalten.