Leistungsfähiger und flexibler

Maschinen- und Anlagenbauer müssen die Entwicklungs- und Installationszeit ihrer Maschinen verkürzen und gleichzeitig deren Flexibilität erhöhen. Der Servoantrieb Allen-Bradley Kinetix 5500 mit integrierter Sicherheit hilft ihnen dabei, diese Aufgabe zu erfüllen: durch Nutzung eines EtherNet/IP-Netzwerkes sowie einer einheitlichen Entwicklungs- und Designumgebung Studio 5000.

18. Dezember 2014

Der Servoantrieb Allen-Bradley Kinetix Kinetix 5500 mit integrierter Sicherheitsfunktionalität setzt auf dem Servoantrieb Kinetix 5500 auf. Um die hohen Achssteuerungsanforderungen zu erfüllen, verfügt er über dieselbe Highspeed-Koordination und nutzt zusätzlich das EtherNet/IP-Netzwerk, um damit die Funktionen zur Maschinensicherheit zu erfüllen. Man profitiert von mehr Sicherheit für das Personal und eine höhere Maschinenverfügbarkeit in der Produktion.

Über das EtherNet/IP-Netzwerk lassen sich sicherheitsrelevante Signale über dieselbe Leitung und IP-Adressen übertragen, die auch zur Steuerung und für die Achssteuerung verwendet wird. Ein verdrahtetes Sicherheitssystem wird überflüssig. Der Verdrahtungsaufwand reduziert sich, was wiederum Zeit und Geld bei der Installation spart und potenzielle Fehlerquellen beseitigt.

Maschinen- und Anlagenbauer können mit der Entwicklungsumgebung Studio 5000 und den Sicherheitssteuerungen Allen-Bradley GuardLogix den Antrieb zügiger konfigurieren und ihren Kunden mehr Benutzerfreundlichkeit bieten. Neben den Achssteuerungs- und Steuerungsparametern können die Anwender nun auch die Sicherheitsfunktionen in ein und derselben Entwicklungsumgebung realisieren. Sie können die STO-Funktion zurücksetzen, eine unbegrenzte Zahl von Sollwerten programmieren, Sicherheitszonen verändern und vorhandenen Code wiederverwenden, um die Systemvalidierung zu erhalten. Und das alles in ein und derselben Softwareumgebung.

Darüber hinaus profitieren Anwender von verbesserten Diagnoseinformationen. Details zu sicherheitsrelevanten Fehlern wie etwa STO-Anforderungen erscheinen auf der LCD-Anzeige des Antriebs. Diese Informationen können in bestehende Informationsdatenbanken und bereits in Gebrauch befindliche Reporting-Lösungen übernommen werden. Die Anwender erhalten somit Sicherheitsinformationen, wann und wo immer sie diese benötigen.