Licht der Zukunft

Eltrotec LED-Control 160 Industrie- und Medizin- Lichtquelle

06. August 2009

Die Eltrotec LED-Control 160 Industrie- und Medizin- Lichtquelle verbindet drei für die tägliche Anwendung wesentliche Features: Design, hohe Lichtleistung sowie extrem lange Lebensdauer. Neben dem eigentlichen Lichtspenden hilft sie dem Anwender auch dabei, seine Betriebs- und Folgekosten zu optimieren. Im Gegensatz zu Halogen-Lichtquellen wird ein sehr weißes Licht bei einer Farbtemperatur von 5600° K abgestrahlt. Die Beleuch tungsstärke von 10 MLux bei einem Lichtstrom von 1000 Lumen wird an einer Austrittsöffnung von 12 mm bereitgestellt. Für Applikationen im nicht-sichtbaren Bereich sind zwei Varianten mit Wellenlängen von 850 nm und 940 nm verfügbar. Über adaptierbare Lichtkonzentratoren wird das Licht auf 4 mm fokussiert, um hier direkt in heute übliche Lichtleiter für die Anwendung einzukoppeln. Die Lichtleistung lässt sich in 5% Schritten digital per Teach-In-Taster oder über die integrierte RS232 Schnittstelle der Anwendung anpassen. Ab sofort ist optional auch eine Regelung in 1% Schritten für z.B. Mikroskop- Beleuchtung erhältlich. Weiter sind jetzt Einkoppelquerschnitte von ca. 1,5 mm auf dünne Fasern machbar. Eine Lebensdauer von weit über 50000 Stunden wird garantiert. Über das separate 220 VAC Steckernetzteil, das eine Medizingerätezulassung besitzt, erfolgt die Versorgung mit einer Leistung von nur 25 Watt. Das nur 90 mm x 85 mm x 160 mm große Aluminiumgehäuse, das eine um Faktoren bessere Energiebilanz als herkömmliche Halogenlichtquellen aufweist, ist geradezu prädestiniert für den Einsatz in klimatisierter Umgebung, wie z.B. in Reinräumen, Messräumen, Labors in Medizin, Biologie, Forensik oder in der Kriminalistik.

Die Adaption zur eigentlichen Beleuchtungsaufgabe stellt Eltrotec den Anwendern als Punkt-, Linien- oder Ringlicht aus seinem faseroptischen Fertigungs- /Produktprogramm FASOP zur Verfügung. Ebenfalls können mittels Adaptern kundeneigene Medizin-Einmallichtleiter für spezielle Anwendungen bei Lebendzellexperimenten und bei der Beobachtung von Zell- und Gewebekulturenwachstum eingesetzt werden.