Lichtleiternetze gut im Blick

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Feldbustechnik – Das zentrale Management von optischen Profibus-Ringnetzen ermöglicht das Monitoring-System net-M des Faseroptik-Spezialisten EKS-Engel aus Wenden im Sauerland.

18. Februar 2013

Es eignet sich insbesondere für Installationen, bei denen die sonst erforderliche Überwachung der LWL-Konverter vor Ort sehr aufwendig ist, etwa in Bergwerken, Tunneln oder auf Ölförderplattformen. Herzstück ist ein webbasiertes Master-System, über das sich die Systemdaten eines Profibus-Rings mit bis zu 254 Teilnehmern sowie mögliche Fehler wie Leitungsunterbrechungen oder Ausfälle von Teilnehmern auf einem PC visualisieren lassen. Ferner können Statusereignisse auf ein internes Fehlerrelais geschaltet, in einer Logdatei erfasst oder als E-Mail verschickt werden. Das System im pulverbeschichteten Edelstahlgehäuse für die Montage auf der Hutschiene kann bei Umgebungstemperaturen von –40 bis +70 Grad Celsius betrieben werden. Ein RJ45-Port ermöglicht die Verbindung zum Netzwerk über Fast Ethernet.

www.eks-engel.de

Erschienen in Ausgabe: 01/2013