Lineartechnik fest im Blick

Systemlösung statt Eigenkonstruktion

08. März 2007

Systemlösungen für lineare Bewegungen liegen im Trend. Doch aufgrund ihrer zahlreichen mechanischen Bauteile und der geforderten hohen Präzision gehören Linearmodule zu den kritischen Komponenten einer Anlage. Die Auslegung beansprucht in den Konstruktionsabteilungen oftmals viel Zeit. Werden anschließend die Kosten des Systems geprüft, erweist sich die gefundene Lösung häufig als unwirtschaftlich, wodurch wiederum ein erheblicher Aufwand für die Anpassung des Systems entsteht. An dieser Stelle setzt Findling Wälzlager an - mit auf die Anwendung nach technischen und wirtschaftlichen Kriterien zugeschnittenen, einbaufertigen Linearmodulen. Das ABEG-Konzept liefert mit seinen vier Leistungsklassen eine Methode, bedarfsgerechte Technik mit hoher Lebensdauer zu wirtschaftlichen Konditionen schnell und zielgerichtet auszuwählen. In einer umfassenden Datenbank sind die herstellerspezifischen Funktionalitäten und Merkmale der am Weltmarkt verfügbaren Lineartechnikkomponenten, die eine objektive Entscheidungsgrundlage bieten, erfasst: Wie auch bei den Wälzlagern werden technische Leistungsfähigkeit und Verfügbarkeit der Maschinenelemente unter den vorgegebenen Rahmenbedingungen berücksichtigt. Die Klassifizierung der Produkte in eine der vier ABEG-Leistungsklassen (Premium, Supra, Eco und EasyRoll) macht die unterschiedlichen Leistungs- und Preislevels am Weltmarkt für Anwender transparent und vergleichbar. So lässt sich der Auswahlprozess unter Berücksichtigung technischer wie wirtschaftlicher Kriterien deutlich beschleunigen.