Made in Japan

03. November 2019

Mit Kyocera und Big Daishowa haben gleich zwei Unternehmen erstmals ihre japanischen Werke für deutsche Fachjournalisten geöffnet. Beiden ist gemeinsam, dass sie stark gewachsen sind und der Platz an den Stammsitzen in Kyoto beziehungsweise Osaka zu klein wurde. Abseits der Zentren sind große, moderne Produktionsanlagen entstanden. Kyocera ist mit seinen vielfältigen Keramikprodukten zum Weltkonzern aufgestiegen. Bei den Zerspanwerkzeugen ist für den japanischen Hersteller mittlerweile Hartmetall wichtiger als Keramik. Big Daishowa hat sich seit seiner Kooperation mit dem Schweizer Werkzeughersteller Kaiser stark entwickelt. Das Unternehmen stellt in Japan vor allem Werkzeughalter in großen Stückzahlen her, aber auch Werkzeuge und Messzubehör gehören zum Portfolio.