Magnetischen Positions-Sensor MPS von Sick

Präzise Positionserfassung an Pneumatikzylindern

21. Januar 2009

Mit dem linear messenden Magnetischen Positions-Sensor MPS von Sick steht eine Lösung für die analoge Kolbenabfrage an Pneumatikzylindern zur Verfügung, die Flexibilität mit Bedienkomfort und höchster Präzision vereint. Verschiedene Baulängen für verschiedene Messbereiche, höchste Auflösung und Genauigkeit sowie die Eignung für hohe Verfahrgeschwindigkeiten des Zylinderkolbens machen den MPS in vielen Applikationen zu Multitalenten.

Die Baureihe MPS deckt je nach Automatisierungsaufgabe Messbereiche von 32 mm, 64 mm, 96 mm oder 128 mm ab. Die entsprechend verschiedenen Baulängen des MPS werden durch das Ablängen des extrudierten Kunststoff-Gehäuseprofils erreicht. Für die Betriebspraxis bedeutet die Flexibilität dieses analogen Wegmesssystems zweierlei: Zum einen müssen die T-Nuten am Zylinder nicht mit einer Vielzahl von Sensoren für einzelne Schaltpunkte belegt werden. Zum anderen entfällt durch die Teach-in-Funktion die mechanische Justage des Sensors und optimiert dadurch den Wechsel von Produkten oder Prozessabläufen. Die Null- und Endpunkteinstellung bietet dem Anwender die maximale Auflösung des Messbereiches.