Maschinen bedienen in der Kälte

Bediengeräte - Besonders robuste Bediengeräte präsentiert R. Stahl HMI Systems.

25. Februar 2007

Das Unternehmen aus Köln hat eine Reihe von Operator Interfaces entwickelt, die einen Einsatz in allen Klimazonen erlauben. Die Geräte der Falcon-Serie bieten serienmäßig einen zulässigen Temperaturbereich von - 20 bis +70 Grad Celsius. Für Einsätze bei noch tieferen Temperaturen steht ein Feldgehäuse mit einer 50 Watt starken Heizung zur Wahl. Die Operator Interfaces sind vibrations- und schockunempfindlich und ertragen eine Luftfeuchtigkeit bis zu 90 Prozent bei 40 Grad Celsius. Für schnell wechselnde Umgebungstemperaturen sind außerdem Gehäusevarianten mit Klimastutzen erhältlich, die die Bildung von Schwitzwasser verhindern. Lieferbar sind die Bediengeräte in Standard-Ausführungen oder als Ex-geschützte Typen in jeweils drei Leistungsklassen. Einige Modelle sind zudem zugelassen für den Einsatz auf Schiffen.

Aufgrund der Beschriftung mit bis zu 30 Millimeter hohen Schriftzeichen lassen sich die Displays selbst aus der Distanz hervorragend ablesen. Die helle Hintergrundbeleuchtung des LED-/CFL-Displays erleichtert den Einsatz in dunklen Bereichen. Bei starkem Tageslichteinfall gewährleisten die transflektiven LCDs mit hohem Kontrast ein erstklassiges Bild. Eine Vielzahl von Kommunikationsschnittstellen ermöglicht die nahtlose Anbindung an nahezu alle Automatisierungssysteme und den Zugriff auf alle Objekte der Automatisierungsebene. Programmiert werden die HMIs mit der komfortablen Windows-Software SPSPlusWIN. Ein umfangreiches Zubehörprogramm erlaubt eine Vielzahl von Anwendungen.

Erschienen in Ausgabe: 01/2007