Maßgeschneidert

Internationalisierung reduziert die Kosten

11. November 2009

Als deutscher Prototypenbauer und Entwicklungspartner verschiedener Industriekunden hat sich die Firma Schneider Prototyping aus Bad Kreuznach im Prototypenbau bewährt. Seit ihrer Gründung 1991 eher für die Herstellung komplexer Prototypen bekannt, verstärkt man nun im Zuge seiner Internationalisierung den Ausbau des Kleinseriensegments.

Oftmals sind die benötigten Stückzahlen einzelner Serien so gering, dass sich die Investition des Kunden in ein teures Spritzguss- oder Druckguss-Serienwerkzeug nicht lohnt. Oder es wird ein schneller Serienanlauf geplant, manchmal auch als Vorab-Testserie, lange bevor die endgültige Serienproduktion steht.

Als Konsequenz greifen dann viele Entwickler auf Fräs- oder Tiefzieh-Teile zurück, die nicht nur erhöhte Stückkosten bedeuten sondern auch die Gestaltungsfreiheit des Designs einschränken.

Schneider Prototyping bietet hier Abhilfe. Prototypenbau und Kleinserien bei sehr geringem Werkzeuginvest sind hier die Dienstleistung, um das Risiko einer Fehlinvestition zu minimieren. Um ihren Kunden attraktive Preise bieten zu können, lässt das Unternehmen zunehmend die Kleinserien-Werkzeuge kostengünstig unter deutschem Management in China fertigen. Die ständige Präsens des deutschen Generalmanagers Vorort, jahrzehntelange Praxiserfahrung und innovatives Handeln sind der Garant für Produkte mit einem überzeugenden Preis-Qualitätsverhältnis.

Das Abgießen der Kleinserienteile erfolgt in China und Osteuropa: Durch die dort weit unter den deutschen liegenden Stundenlöhne können dort niedrige Stückkosten erzielt und an die Kunden weitergegeben werden.