Messen sind mehr denn je ein Konjunkturindikator

Erfahrungen der Schmersal Gruppe stimmen optimistisch

28. Januar 2010

Wenn die Erfahrungen der Schmersal Gruppe auf der SPS/ IPC/ DRIVES in Nürnberg (24.-26.11.09) repräsentativ sind, darf man optimistisch sein: Im Vergleich zum Vorjahr wurden deutlich mehr Besucher gezählt, und es gab ein ebenso deutliches Plus bei konkreten Anfragen und Projekten, die der Vertrieb und das Produktmanagement von Schmersal jetzt bearbeiten.

Ein Teil des Erfolgs ist sicherlich den verbesserten konjunkturellen Aussichten zu verdanken. Die Talsohle, so berichteten viele Besucher, ist durchschritten, und dieser Einschätzung entspricht der wieder steigende Auftragseingang bei allen Unternehmen der Schmersal Gruppe. Maßgeblich für den Messeerfolg ist aber auch die Tatsache, dass der Messeauftritt Themen angesprochen hat, die für viele Unternehmen im Maschinen- und Anlagenbau ganz oben auf der Agenda stehen.

Dazu gehört die Frage, welche Auswirkungen die neue Fassung der Maschinenrichtlinie 2006/42/EG sowie die EU-Norm EN ISO 13849-1 auf die tägliche Arbeit der Konstrukteure haben – und welche Hilfestellungen Schmersal den Kunden bei der Umsetzung der neuen Vorschriften bietet. Hierzu gab es klare Antworten. Generell zeigten die Besucher starkes Interesse an den qualifizierten Dienstleistungen, die die Schmersal Gruppe ihren Kunden weltweit bietet und die auch in einer neuen Broschüre vorgestellt wurden.

Auf der Hannover Messe 2010 wird die Schmersal Gruppe das Messekonzept weiterentwickeln und neben neuen Produkten auch neue Dienstleistungen vorstellen. Dabei wird man sich noch stärker als Systemanbieter der Maschinensicherheit präsentieren. Bis dahin werden zusätzliche Dienstleistungsfelder so aufgestellt sein, dass weitere Kundengruppen davon profitieren können. Dies gilt z. B. für die Beratung der Kunden durch zertifizierte „Safety Consultants“.