Messstellen überwachen in der Kolibri Cloud

Keller Druckmesstechnik bietet seinen Kunden neu eine Cloud-Lösung an, die ohne wiederkehrende Kosten auskommt. Mit der Kolibri Cloud überwachen Anwender Grenzwerte und verfolgen Druckmessungen wie Füll- und Pegelstände bequem aus der Ferne.

06. Juni 2019
Messstellen überwachen in der Kolibri Cloud
Mit der Kolibri Cloud überwachen Anwender Grenzwerte und verfolgen Druckmessungen wie Füll- und Pegelstände bequem aus der Ferne. (Bild: Keller Druckmesstechnik)

Dank persönlichem Login und SSL-Verschlüsselung ermöglicht die Kolibri Cloud, sicher und komfortabel auf die Messdaten zuzugreifen. Verfügbare Daten werden ohne Installation oder Wartung genutzt und die Verwaltung von Datenbanken, FTP oder E-Mail-Servern fällt weg. Messungen können in kürzester Zeit grafisch dargestellt werden und die Exportfunktion erlaubt den Download im Excel- und CSV-Format. Das integrierte Alarmsystem stellt die mühelose Überwachung sämtlicher Messstellen sicher. So wird zum Beispiel bei erhöhtem Wasserpegel oder niedrigem Batteriestand eine Warnung per E-Mail ausgelöst.

Sämtliche Sicherheitsaspekte werden laut Anbieter berücksichtig: Die »State-of-the-Art«-Authentifizierung und Verschlüsselung basiert auf bewährten Praktiken und Normen.

Die Kolibri Cloud API erlaubt einer kundenspezifischen Software das Abrufen von Messwerten via HTTPS in einem standardisierten JSON-Format. So lassen sich die Messdaten in eigene Systeme weiterleiten oder auf einer eigenen Anzeigesoftware visualisieren oder weiterverarbeiten. Open-Source-Software und Dokumentationen helfen zudem eigene Cloud-Lösungen zu bauen – basierend auf den Mechanismen der Kolibri Cloud.

Die Cloud ist kompatibel mit allen Keller IoT-Geräten: Das sind die GSM- und ARC-Serien sowie neue Datenfernübertragungseinheiten basierend auf IoT-Protokollen wie LoRa.

Sensor+Test, Halle 1, Stand 335