MEZ Frintrop verbindet:

Selbstzentrierung und Lichtdichtheit durch Prismaprinzip

17. Juli 2013

Das Metallbearbeitungsunternehmen MEZ Frintrop stellt intelligente Verbindungstechniken für Maschinenverkleidungen mit hohen Sicherheitsanforderungen vor. In Schutzkabinen für die Laserschweiß- und Fräsbearbeitung kommt beispielsweise die Prismenverbindung für Metallpaneele zum Einsatz. Die Passflächen werden mit Hilfe der von MEZ Frintrop perfektionierten 3-Punkt-Biegetechnik so bearbeitet, dass die Anforderungen an die Licht- und Laserdichte erfüllt werden. Gleichzeitig erlaubt die modulare Konstruktion im Baukastenprinzip eine einfache Anpassung für verschiedene Anwendungsbereiche. Die Einhausung lässt sich schnell mit Standardwerkzeug aufbauen.

Die Paneele richten sich entlang den prismenförmigen Kanten selbst aus und tragen damit zu einem vollendeten Gesamterscheinungsbild mit gleichmäßigen Spaltmaßen bei. Mit dem Prismaprinzip lassen sich selbsttragende Maschinenverkleidungen realisieren, die sich durch eine hohe Systemsteifigkeit auszeichnen. MEZ Frintrop fertigt anspruchsvolle Blechkonstruktionen nach Maschinenrichtlinie in Einzelanfertigung und in Serie. Eine hochmoderne Fertigung und eine eigene Engineering-Abteilung unterstützen Maschinenbauer bei der Konstruktionsoptimierung und bei der Umsetzung von Niedrigkosten-Strategien.

Im November wird das Unternehmen die Prismenverbindung auf der Blechexpo in Stuttgart (Halle 1, Stand 1205-1) vorstellen. Als Demonstrationsmodell dient ein überlebensgroßer Schutzpanzer, der dieses und weitere Konstruktionsdetails enthält.