Mit Vollgas ins 10-jährige Jubiläum…

Die Formula Student Germany feiert 10-jähriges Bestehen! Der internationale Konstruktionswettbewerb für Studierende findet am Hockenheimring vom 28. Juli bis 2. August statt. Knapp 200 Teams aus aller Welt wollen dabei sein, doch nur 115 registrierte Mannschaften können ihren selbstgebauten Rennwagen auf die Strecke schicken. 82 Teams hoffen noch auf einen Startplatz in einer der Wettbewerbsklassen.

05. Februar 2015

Die Begeisterung für das studentische Event bleibt im zehnten Jahr ungebrochen. 40 Teams werden mit einem rein elektrisch angetriebenen Fahrzeug in der Formula Student Electric antreten, mit 25 registrierten Teams kommt mehr als die Hälfte der Starter aus Deutschland. Sie treten gegen Konkurrenz aus Skandinavien, Südeuropa, Belgien, den Niederlanden und der Schweiz, aber auch aus Canada, Pakistan, China und den USA an. Weitere 35 Teams aus aller Welt hoffen noch auf einen frei werdenden Startplatz. Die FSE, 2010 weltweit erstmals in Deutschland organisiert, wird damit zu einer immer wichtigeren Wettbewerbsklasse und einem festen Bestandteil für den Konstruktionswettbewerb. Ziel ist es, die Studierenden auch für die Bewältigung von Aufgaben im Bereich E-Mobilität ideal auszubilden und vorzubereiten.

In dem traditionellen Wettbewerb mit Verbrennungsmotoren, der Formula Student Combustion (FSC), treten in diesem Jahr erneut 75 Teams gegeneinander an. Neben Mannschaften aus Europa, Indien, Ägypten, Thailand Russland und den USA, wollen 27 deutsche Hochschulen ihren Heimvorteil am Hockenheimring nutzen und mit um den Sieg konkurrieren. Insgesamt 47 Teams stehen auf der Warteliste und hoffen, doch noch einen der begehrten Startplätze zu ergattern.

Wieder wird das Gesamtpaket bei der FSG entscheidend sein: Design, Kostenplanung und das Geschäftsmodell müssen die Jury aus Fachleuten aus Industrie und Wirtschaft ebenso überzeugen wie das Abschneiden der studentischen Konstruktionen auf der Rennstrecke. Eigenschaften wie Fahrdynamik, Handling, Beschleunigung, Ausdauer und Kraftstoff / Energieverbrauch werden dabei im Autocross, Skid-Pad, Acceleration und Endurance-Rennen geprüft. Ein Konzept, das neben Studenten auch viele Wirtschaftsunternehmen wie Audi, BASF, MAN und viele weitere überzeugt.

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