Modbus ohne Programmieren

Deutschmann Automation bietet jetzt für seine Baureihe Unigate CL eine erweiterte Konfiguration mit WINGATE, die die Einrichtung von Modbus-Anwendungen erheblich vereinfacht.

03. November 2014

Alle erforderlichen Einstellungen zur Verbindung der Gateways mit Endgeräten über Modbus ASCII oder Modbus RTU sowie zur feldbusseitigen Modbus-Kommunikation lassen sich jetzt nur mit WINGATE einfach konfigurieren. Durch die entsprechende Erweiterung des Konfigurationstools und Firmware-Änderungen der UNIGATE CL-Gateways entfällt jeglicher Programmieraufwand.

Die Geräte der UNIGATE CL-Baureihe dienen als Protokollkonverter zur Hutschienenmontage, die Automatisierungskomponenten und andere Geräte über ihre serielle Schnittstelle mit allen gängigen Feldbussen und Industrial-Ethernet-Standards verbinden. Zum Anschluss der Endgeräte verfügen die Konverter serienmäßig über RS232-, RS485- und RS422-Schnittstellen. Die Kommunikation zwischen der seriellen Seite und dem Bus kann wahlweise über Standardprotokolle wie Modbus ASCII, Modbus RTU (Master oder Slave) sowie 3964 (R) RK512, DIN Messbus oder DIN 19244 erfolgen. UNIGATE CL-Protokollkonverter sind für ein breites Spektrum an Protokollen erhältlich. Neben Varianten für Modbus TCP und für RS-basierende Protokolle wie zum Beispiel Modbus RTU und Modbus ASCII bietet Deutschmann die Geräte u.a. für Profibus, MPI, DeviceNET, ASi, CANopen, LonWorks, Modbus TCP, EtherCAT, Ethernet/IP, Ethernet TCP/IP und PROFINET an. Die PROFINET-Ausführungen entsprechen der PROFINET-Spezifikation V.2.25. Für OEMs liefert Deutschmann die Konverter der UNIGATE CL-Serie – wie auch alle anderen UNIGATE-Baureihen – auf Wunsch mit kundenspezifischen Markenlabels.