Der Markt für Fertigungs-IT ist ständig in Bewegung und Industrie 4.0 braucht mehr Flexibilität, als viele Systeme heute bereitstellen können. Daher bringt MPDV mit der Manufacturing Integration Platform (MIP) den ersten Vertreter der Fertigungs-IT 4.0 an den Markt. Seit dieser Woche ist die MIP als Produkt verfügbar.

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Leistungsfähige, heute am Markt verfügbare MES-Lösungen stellen „out-of-the-box“ Anwendungen bereit, um die Fertigung transparenter und effizienter zu machen. Die MIP dagegen bietet eine Plattform für die flexible Kombination und Integration von Anwendungen (sogenannten mApps) unterschiedlicher Anbieter – ganz im Sinne von „do-it-yourself“. Mit einem offengelegten semantischen Informationsmodell und vielen hilfreichen Basisdiensten bietet die MIP dem „Digitalen Zwilling“ der Fertigung einen idealen Lebensraum. Damit bildet die MIP die Grundlage für zukunftsfähige Fertigungs-IT. MPDV ist bereits mit Partnern im Gespräch, um den Grundstein für ein Ökosystem mit der Beteiligung von Softwareherstellern, Systemintegratoren und Anwendern zu legen.

Komfortabler Einstieg in die Welt der MIP

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Um den Einstieg in die MIP zu erleichtern, bietet MPDV auch ein Software Development Kit (SDK) an. Damit können Programmierer ihre eigene Entwicklungsumgebung mit nützlichen Tools erweitern, um mApps für die MIP zu entwickeln und die vorhandenen Services der Plattform bedarfsgerecht zu verwenden. Dazu beinhaltet das MIP-SDK neben einer umfangreichen Dokumentation und Tutorials auch Beispielanwendungen sowie einen Service Tester und einen Repository Client. In Kombination mit der MIP können auf diesem Wege Anwendungen für den eigenen Bedarf oder als Produkt für andere Unternehmen implementiert werden.

Sowohl die MIP als auch das MIP-SDK sind seit Anfang Juli verfügbar.