Natürliche Kältemittel im Fokus

L&R informiert auf der KPA über Kältetechnik mit natürliche Kältemitteln wie Ammoniak, Propen und Propan.

28. Februar 2019
Natürliche Kältemittel im Fokus
Auch mit alternativen Kältemitteln lässt sich eine effiziente Kälteerzeugung für Prozesse der Kunststoffverarbeitung realisieren. Im Bild: Eine Propan-Kälteanlage. (Bild: L&R Kältetechnik)

Mit der F-Gase-Verordnung, die den schrittweisen Ausstieg aus den bisher üblichen H-FKW-Kältemitteln regelt , haben sich die Rahmenbedingungen für die Anwender von Kälteanlagen geändert.

L&R projektiert, baut und installiert seit vielen Jahren Kälteanlagen für die Kunststofftechnik und informiert auf der KPA über effiziente Kältetechnik mit zukunftssicheren Kältemitteln. Neben HFO-Blends wie zum Beispiel R 513A stehen hier natürliche Kältemittel wie Ammoniak, Propen und Propan im Vordergrund.

Mit diesen Kältemedien hat L&R bereits umfassende Erfahrungen gesammelt. Geschäftsführer Burkhard Rüßmann: »Aus unserer Sicht gehört den natürlichen Kältemitteln die Zukunft. Insbesondere mit Propan lassen sich sehr wirtschaftliche, hoch effiziente Kälteanlagen realisieren, die bedarfsgerecht Kälte für den Werkzeug- und den Hydraulikkreislauf bereitstellen. Von dieser Option machen mehrere Kunststoffverarbeiter Gebrauch, für die wir aktuell Projekte planen«.

Am Stand auf der KPA stehen Projektingenieure bereit, die nicht nur Experten für Kältetechnik und Kältemittel sind, sondern auch Branchenkompetenz in der Kunststoffindustrie vorweisen können und die Messebesucher gern über die effiziente Kälteerzeugung unter dem Vorzeichen der F-Gase-Verordnung informieren.

KPA, Messe Ulm, 19.+20. März 2019, Stand C21