Neue LBA-Sensoren von Sensortechnics

Innovative Sensortechnologie zur hochempfindlichen Messung niedrigster Differenzdrücke

12. Oktober 2010

Sensortechnics’ neue LBA-Sensoren messen niedrigste Differenzdrücke in Bereichen von 250 und 500 Pa Messbereichsendwert. Durch eine vollständig analoge CMOS-Signalaufbereitung bieten die Sensoren lineare und temperaturkompensierte Ausgangssignale mit einer hohen Auflösung von typ. 0,1 % und sehr schnelle Reaktionszeiten von typ. 1 ms.

Die LBA-Sensoren basieren auf der thermischen Massendurchflussmessung von Gas durch einen sehr kleinen, im Sensor-Chip integrierten Strömungskanal und bieten eine sehr hohe Empfindlichkeit und Offset-Stabilität. Dieser enge Kanal verringert den Gasfluss durch den Sensor und dessen Verbindungsschläuche um mehrere Größenordnungen im Vergleich zu herkömmlichen durchflussbasierten Drucksensoren. Die LBA-Differenzdrucksensoren sind daher sehr unempfindlich gegenüber Staub und Feuchtigkeit und erlauben den Einsatz von Verbindungsschläuchen und Filtern, ohne dass das Sensorausgangssignal beeinflusst wird. Da der minimale Durchfluss bereits auf Chipebene durch die Geometrie des Strömungskanals festgelegt ist, entfallen aufwendige Gehäusekonstruktionen, wodurch die LBA-Sensoren sehr klein und kostengünstig gebaut sind und einfach auf Leiterplatten montiert werden können.

Die wichtigsten Merkmale der LBA-Differenzdrucksensoren:

- Druckbereiche von 250 und 500 Pa Messbereichsendwert

- Hohe Auflösung durch vollständig analoge Signalaufbereitung

- Sehr unempfindlich gegenüber Staub und Feuchtigkeit

- Kein Einfluss von Verbindungsschläuchen und Filtern auf das Sensorsignal

Sensortechnics’ hochempfindliche LBA-Drucksensoren eignen sich hervorragend zur Messung kleinster Druckunterschiede in Geräten der Medizintechnik wie z.B. Beatmungsgeräten, Spirometern, Schlafdiagnosegeräten, Verneblern und Sauerstoff-konzentratoren sowie in der Klimatechnik.