Neuer offener Industriestandard für den Anschluss von VR-Headsets

Ein neues Industriekonsortium hat die Spezifikation Virtuallink eingeführt – einen offenen Industriestandard, der es ermöglicht, VR-Headsets der nächsten Generation mit PCs und anderen Geräten über einen einzigen USB-Anschluss mit hoher Bandbreite zu verbinden.

18. Juli 2018

Die nächste Generation von VR-Headsets muss eine höhere Bildschirmauflösung liefern und Kameras mit hoher Bandbreite für Tracking und Augmented Reality enthalten. VirtualLink verbindet diese VR-Headsets und bietet gleichzeitig vier Hochgeschwindigkeits-DisplayPort-Lanes, die für zukünftige Anforderungen skalierbar sind, einen USB3.1-Datenkanal zur Unterstützung hochauflösender Kameras und Sensoren und bis zu 27 Watt Leistung bieten.

Im Gegensatz zu anderen Anbindungsalternativen ist Virtuallink speziell für VR entwickelt worden. Es optimiert die Latenz- und Bandbreitenanforderungen, die es Headset- und PC-Herstellern ermöglichen, die nächste Generation von VR-Erlebnissen zu liefern. Das Konsortium kündigte außerdem die Veröffentlichung einer Vorab-Übersicht der VirtualLink-Spezifikation an, die Unternehmen zur Verfügung steht, die Details vor der bevorstehenden VirtualLink 1.0-Spezifikation erhalten möchten.