Neues Preismodell für 3D-Druckmaterialien von HP

HP bietet seinen Kunden ein neues Pay-per-Use-Modell für 3D-Druckmaterialien. Anwender zahlen damit nur für tatsächlich getätigte 3D-Drucke.

16. April 2019

Mit dem neuen Modell können Unternehmen ihre 3D-gedruckten Komponenten zu konsistenten Preisen und Margen anbieten.Ddiese Möglichkeit ist laut Anbieter besonders für Dienstleistungsunternehmen oder interne Kostenzuordnungen zwischen einzelnen Abteilungen nützlich. Dadurch sind Unternehmen in der Lage, ihren Cashflow jederzeit nach Bedarf anzupassen: Dank des neuen Pay-per-Use-Modells erhalten Organisationen eine monatliche Abrechnung, die ausschließlich die tatsächlich gedruckten Komponenten ausweist. Der Zeit- und Verwaltungsaufwand wird so reduziert, da Bestellungen, Inventuren oder die manuelle Kontrolle des Zubehörverbrauchs sowie der entsprechenden Kosten entfallen. Unternehmen können außerdem die Nutzung und Kosten über ein Dashboard kontrollieren und haben somit jederzeit den Überblick über die Druckaufträge und die damit verbundenen Kosten.

»Mit dem Pay-per-Use-Modell bieten wir unseren Kunden eine Vielzahl von finanziellen Optionen. Ergebnisse können dadurch optimiert und die Vorteile der Multi Jet-Technologie noch schneller genutzt werden«, sagt Emilio Juárez, Vice President, 3D Printing Head of EMEA Sales, HP Inc. »Mit dem neuen abonnementbasierten Modell für 3D-Druckmaterialien bieten wir unseren Kunden Kostensicherheit, Transparenz und vor allem einen verbesserten Cashflow. So können sie sich verstärkt um das Wachstum ihres Unternehmens kümmern und weniger um administrative Aufgaben«.

Kunden wie 3Faktur, ein 3D-Druckdienstleister mit Sitz in Jena, haben bereits begonnen, die Vorteile des neuen Preismodells zu nutzen. »Die Möglichkeit des abonnementbasierten Preismodells bietet uns viele Vorteile und ermöglicht eine deutlich verbesserte und präzisere Preiskalkulation. Wir konnten diese vereinfachen und unseren Kunden mehr Preistransparenz bieten«, sagte Markus May, CEO von 3Faktur. »Mit der Einführung des neuen Service konnten wir auch in der Administration den Zeit- und Kostenaufwand reduzieren. Nun haben wir mehr Zeit, um uns auf das zu konzentrieren, was wirklich zählt: unsere Kunden«.