Nie mehr leck

Drei-Kanten-Schneidring - Die meisten Verbesserungen liegen im Detail, hat sich der Maschinenhersteller Zeck gesagt. Oberste Priorität hat die absolute Leckagefreiheit der Spezialmaschinen. Deshalb hat Zeck einen neuen Drei-Kanten-Schneidring getestet.

02. April 2007

Die Zeck GmbH stellt hochwertige Spezialmaschinen für den Leitungsbau her. Insbesondere Winden, Trommeloder Spillwinden werden auf den Baustellen in der ganzen Welt eingesetzt. Die internationale Spitzenposition des Maschinenherstellers beruht vor allem auf dem unermüdlichen Drang nach Detailverbesserungen. Kontinuierliche Innovationen, insbesondere hinsichtlich einer hervorragenden Dichtigkeit des Verteilersystems zum Schutze der Umwelt, haben dabei oberste Priorität.

Absolute Leckagefreiheit

Die Firma Zeck ist sensibilisiert auf die Dichtigkeit der Hydrauliksysteme, welche die treibende Kraft in den Maschinen darstellen. »Unsere Maschinen werden im Außenbereich eingesetzt, d.h. die absolute Leckagefreiheit unserer Maschinen hat oberste Priorität für den Schutz der Umwelt«, kommentiert Fritz Zeck, Geschäftsführer der Firma. Zur Verbesserung der Sicherheit seiner Maschinen suchte der Legris-Kunde eine optimale und dauerhafte Dichtungs- Lösung. Eine Voraussetzung: Sie sollte auf einer Dichtungsring-Technologie basieren. Daraufhin wurden zwei Lösungen zum Vergleich angeboten. Nach eingehender Prüfung der beiden Lösungen entschied sich der Maschinenhersteller wegen seines Leistungspotenzials und der besseren wirtschaftlichen Bedingungen für den Schneidring, da diese Technologie keine Investition in Montagewerkzeuge erfordert.

Die Leistung von DiNova wurde zunächst in Realtests auf die Probe gestellt. Fritz Zeck, der seit mehr als 20 Jahren Legris-Kunde ist, erklärt: »Wir haben schon eine lange Erfahrung mit dem Vorgängermodell des DiNova. Das zusätzliche Dichtmaterial PTFE des neuen Drei-Kanten-Schneidrings ist uns sofort als das Plus an Sicherheit erschienen, das wir gesucht haben.« Außerdem entspricht DiNova mit seiner Chrom-VI-freien Oberflächenbehandlung den Spezifikationen der EU-Altauto-Richtlinie 2000/53/EG zum Schutz der Umwelt und der öffentlichen Gesundheit.

Durchweg positive Resultate

Im Zuge der Realtests wurden für einen lokalen Zeck-Kunden DiNova-Ringe mit verschiedenen Durchmessern auf eine Maschine montiert. Oberste Priorität Während der Testphase hatten die regelmäßige Kontrolle des Projektes sowie der permanente Informationsaustausch zwischen Legris und seinem Kunden. Ausschlaggebend dafür, dass die endgültige Auswahl auf DiNova fi el, war neben der Qualität des Produktes die enge Zusammenarbeit der Zeck- und Legris-Teams. Die Testperiode dauerte drei Monate und ergab durchweg positive Resultate: ausgezeichnete Beständigkeit gegen die Vibrationen der Maschine und absolute Leckagefreiheit. Damit hat der DiNova-Ring auch in der Praxis seine Leistung unter Beweis gestellt und wird auch zukünftig bei Zeck zum Einsatz kommen. »Die bei diesem Ring angewendete Technologie bewirkt einen ausgezeichneten Widerstand gegen Alterung und widrige Einsatzbedingungen. Dies ist für uns die Garantie für eine dauerhafte Dichtheit «, fasst ein Techniker des Maschinenherstellers Zeck abschließend zusammen.

Der 100 Prozent alterungs- und ozonbeständige DiNova-Ring ist kompatibel mit allen 24-Grad-Konus-Verschraubungen nach DIN 2353/ISO 8434-1 und überzeugt durch dauerhafte Dichtheit sowie zuverlässige und einfache Montage. Die spezielle Geometrie der Dichtungskammer verhindert jede Extrusion und garantiert ein konstantes Formund Funktionsverhalten auch bei Vibrationen von bis zu 800 bar. Der Schutz der Dichtung ist während der gesamten Montage gewährleistet, da der Ring erst nach Erreichen des Anschlags vorgespannt wird (Legris-Patent). Es kommt so nicht zum Abscheren des Dichtungsmaterials, das in den Hydraulikkreislauf gelangen könnte und Ventile, Filter und ähnliches verstopfen würde.

Claudia Gilgenbach, Legris GmbH

Erschienen in Ausgabe: 02/2007