Ob kalt oder heiß…

Noax Industrie-PC unterstützen zuverlässig ein Arbeiten bei Temperaturen zwischen -30 und 55 Grad Celsius. Davon profitieren besonders Unternehmen, die Anwendungen bei großer Hitze oder extremer Kälte sicher ausführen müssen.

28. November 2016

Im Tiefkühllager Aufträge kommissionieren, am Hochofen Betriebsdaten erfassen, im Räucherraum Rückverfolgung sichern – beim Einsatz unter extremen Bedingungen versagen viele Computer. Dennoch sind zahlreiche Branchen darauf angewiesen, dass die Hardware auch bei extremer Hitze oder Kälte betriebsinterne Prozesse zuverlässig unterstützt.

Für diese Anwendungen bietet die Noax Technologies AG den erweiterten Temperaturbereich für die Industrie-PC der Compact-, Steel- und Panel-Serie optional an. Hierbei garantiert das Unternehmen das zuverlässige Funktionieren in einem Temperaturbereich zwischen -30 und 55 Grad Celsius.

Noax verwendet Bauteile, die speziell für den Gebrauch in extremer Kälte und großer Hitze qualifiziert worden sind. Dazu gehören unter anderem die Speichermedien, wie spezielle Festplatten oder SSD. Diese besonderen Komponenten machen ein eigenes Heizsystem überflüssig.

Die IPC für den erweiterten Temperaturbereich sind also auch bei strengen Minusgraden sofort einsatzfähig, denn ein zeitaufwändiges Aufwärmen entfällt. Auf der anderen Seite überwacht eine Micro Controller Unit die Temperaturen im Inneren des Industrie-Computers, um ihn vor zu starker Erwärmung bei hohen Umgebungstemperaturen zu schützen.

Die einfach zu bedienende Software nSmart zeigt die Temperaturen an und gibt dem Anwender die Möglichkeit, sämtliche Einstellungen nach Wunsch zu konfigurieren. Bei allen Geräten sind die eingebauten Komponenten optimal aufeinander abgestimmt. Auf diese Weise gewährleisten sie ein zuverlässiges Funktionieren.