Die Steuerung laserbasierter Pulverdüsenbearbeitungsköpfe (DED) und das Lichtbogenschweißen für den punktuellen Werkstoffauftrag (WAAM) lassen sich mit Hypermill programmieren und zur Kollisionsvermeidung simulieren. Auch in der additiven Fertigung mit dem Pulverbettverfahren (PBF) lassen Potenziale laut Anbieter ausschöpfen: Wo 3D-Druckteile nicht die gewünschte Präzision bieten oder wo Stützstrukturen entfernt werden müssen, kann über zerspanende 5-Achs-Verfahren nachbearbeitet werden. Selbst schwer zugängliche Bereiche lassen sich mit der Software bearbeiten. Als integraler Bestandteil der Prozesskette unterstützt das CAD/CAM-System die Nachbearbeitung: Die gedruckten Bauteile werden analysiert, auf Maß gefräst und geprüft.

In hybriden Fertigungsprozessen (Hybrid Manufacturing) werden additive und subtraktive Fertigung in einer Werkzeugmaschine kombiniert. Hier ist der Anwender mit Hilfe der Software nun in der Lage, das Auftragsschweißen und die Fräsbearbeitung gemeinsam zu programmieren. Eine detailgetreue Auftrags- und Abtragssimulation sowie eine Rohteilnachführung zwischen den einzelnen Bearbeitungsschritten sollen dabei die Prozesssicherheit gewährleisten.

ANZEIGE

YouTube