Optimierte Zahnradpumpenbaureihe von Scherzinger

Dosierlösung auch für schwierigste chemische Anwendungen

05. Mai 2009

Rechtzeitig zur Frankfurter Chemiefachmesse Achema, stellt die Pumpenfabrik Ernst Scherzinger die optimierten Zahnradpumpenbaureihen 2030, 3030, 4030 und 5030 vor.

„Uns war bei der Optimierung der Baureihe wichtig, unseren Kunden eine erhöhte Betriebssicherheit durch eine verbesserte Konstruktion zu gewährleisten“ betont Vertriebsleiter Thomas King. Aus diesem Grund wird auf ein separates Mittelstück zwischen Pumpendeckel und Pumpengehäuse verzichtet. So wird eine höhere Dichtheit erzielt, da die Anzahl der Dichtstellen reduziert sind. Anstelle von herkömmlichen PTFE-Dichtungen, werden FFKM-Dichtungen in die optimierte Zahnradpumpenbaureihe eingesetzt. Aufgrund der hohen chemischen Beständigkeit und Elastizität gewähren diese Dichtungen eine verbesserte Abdichtungssicherheit.

„Durch die verbesserte Fördercharakteristik, bieten wir unseren Kunden die Zuverlässigkeit, die sie für ihre Prozesse benötigen“ hält King fest. Die zusätzliche Optimierung der Zahnräder „gewährleistet eine höchstpräzise Dosierung des Mediums“ erklärt King weiter. So ermöglicht das optimierte Design und die qualitativ hochwertigen Werkstoffe, Systemdrücke bis zu 100 bar. Die zu erreichenden Differenzdrücke, erhöhen sich auf bis zu 40 bar.

Ein großer Vorteil besteht in der Möglichkeit den Pumpenkopf einfach und wartungsfreundlich auszuwechseln. Des Weiteren bietet der Furtwanger Pumpenhersteller verschiedene Baugrößen für ein breites Einsatzspektrum an. Eine Vielzahl von unterschiedlichen Adaptationsmöglichkeiten für unterschiedlichste Motoren, darunter auch druckfest gekapselte, stehen zur Verfügung.