Optosensoren von Contrinex jetzt mit Teach-Verfahren

Contrinex kündigt für seine Optosensoren der Baureihe C23 mit Hintergrundausblendung eine Funktionserweiterung der Empfindlichkeitseinstellung an. Dadurch entfallen Eingriffe von Fachkräften an der Maschine.

29. März 2018

Die PNP-schaltenden Versionen der im Miniatur-Kunststoffgehäuse (20 mm x 30 mm x 10 mm) montierten C23 Sensoren sind mit einer IO-Link-Schnittstelle ausgestattet. Diese ermöglicht die Ferneinstellung der Empfindlichkeit sowie anderer Betriebsparameter.

Ein einfaches ein- oder zweistufiges Teach-Verfahren, das bei den C23-Lichttastern mit Hintergrundausblendung angeboten wird, vereinfacht die Inbetriebnahme der Sensoren. Per einfachem Knopfdruck kann der Verfahrenstechniker das Objekt und optional auch den Hintergrund durch "Teach" einstellen. Die auf diese Weise erlernten Empfindlichkeitsparameter werden im internen Speicher des Sensors abgelegt und lassen sich über IO-Link abrufen oder per Fernzugriff aktualisieren.

Die Fernempfindlichkeitseinstellung ist äußerst wertvoll in der schnelllaufenden Prozessfertigung, wo die Minimierung von Ausfallzeiten Vorrang hat. Anlagenbetreiber können die Produktivität steigern, indem sie zwischen aufeinanderfolgenden Produktionschargen die neuen Empfindlichkeitswerte in den Speicher jedes Sensors schreiben. Somit werden Eingriffe durch Fachkräfte an der Maschine unnötig. Die IO-Link-Konnektivität erleichtert die anlagenweite Steuerung aller wichtigen Prozesse.

Vorteile auf einen Blick:

• Einfaches ein- oder zweistufiges Teach-Verfahren optimiert die Inbetriebnahme der Sensoren

• Empfindlichkeitsparameter können über IO-Link abgerufen oder per Fernzugriff aktualisiert werden

• Reduzierung der Ausfallzeiten, da Eingriffe durch Fachkräfte entfallen

• IO-Link-Konnektivität ermöglicht die anlagenweite Steuerung aller wichtigen Prozesse