Partner für die Produktion

Röhm präsentiert seine mitlaufenden Zentrierspitzen, die den Alltag in der Fertigung erleichtern sollen und sich als Partner für das Gegenspannen von Werkstücken auf Dreh- und Schleifmaschinen präsentieren.

06. Juli 2017

Seit den 1950er Jahren fertigt Röhm Zentrierspitzen und perfektionierte sie in den vergangenen Jahrzehnten. „Unsere Zentrierspitzen bieten ein Höchstmaß an Ausgereiftheit – und das merkt man im täglichen Einsatz. Das bestätigen uns die Anwender immer wieder“, so Fabian Neumaier, der zuständige Produktmanager.

Spritzwasserrillen und eng tolerierte Lagersitze sorgen für eine extrem lange Lebensdauer. Weniger Platzbedarf bei gleichbleibenden Radial- und Axialbelastungen verspricht die schlanke Gehäuseform.

Durch eine neuartige Schmierung ist die Wärmeentwicklung der Lager weitaus geringer – Prüfstandversuche bestätigen das. Dank des besseren Schmiereffektes erhöht sich die Betriebsdauer der Wälzlager. Die Spitzen sind dreifach gelagert und gewährleisten eine hohe Rundlaufgenauigkeit und Stabilität.

Für Präzision sorgt die maximale Rundlaufabweichung von 0,005 Millimeter, bei der auf Genauigkeit optimierten Ausführung beträgt der Wert sogar nur 0,003 Millimeter. Für eine hohe Lebensdauer und Verschleißfestigkeit sorgt der Hartmetalleinsatz. Röhm-typisch ist der Körper gehärtet und geschliffen.

Mitlaufende Zentrierspitzen mit abgesetzter Spitze sind besonders zur Bearbeitung von tiefer liegenden Zentren oder Werkstücken mit Störkontur geeignet und bieten mehr Platz im Bearbeitungsraum der Maschine. Die Laufspitze ist beliebig nachschleifbar. Die Zentrierspitzen sind auch für hohe Drehzahlen geeignet, kraftvoll, extrem belastbar und äußerst langlebig.