Plus für Diagnose und Gestaltungsfreiheit

Das Schutztürsystem PSENslock von Pilz wurde um zwei Varianten erweitert: Zur Verfügung steht nun eine Variante, die erweiterte Diagnosefunktionen bietet, sowie eine Variante, die ein Schalten von OSSD-Ausgängen unabhängig von der Zuhaltung ermöglicht. PSENslock bieten so je nach Aufgabenstellung eine schnellere Diagnose oder ein Plus an Gestaltungsfreiheit.

15. April 2015

PSENslock bietet Schutztürüberwachung mit elektromagnetischer Prozesszuhaltung für Türen, Klappen und Hauben in einem kompakten Produkt. Die neue Variante mit erweiterter Diagnosefunktion bietet vor allem in Anwendungsbereichen, in denen mehrere PSENslock zum Einsatz kommen, einen zusätzlichen Nutzen: Der Anwender erkennt sofort, an welcher Stelle eine Zuhaltung, zum Beispiel aufgrund von Verschmutzung, nicht aktiviert worden ist. Dies spart Zeit, da im Fehlerfall eine schnellere Diagnose möglich ist.

Die zweite neue Variante des sicheren Schutztürsystems ermöglicht ein Schalten der OSSDs, unabhängig vom Zustand der Zuhaltung. Dies verspricht dem Anwender höhere Flexibilität und mehr Gestaltungsspielraum bei der Umsetzung seiner Applikation.

Dabei sind PSENslock für Anwendungen bis PL e nach EN ISO 13849-1, SIL 3 nach EN/IEC 62061 ausgelegt.

Offen angelegt, lässt sich das Schutztürsystem an alle handelsüblichen Auswertegeräte sowie auch an Pilz Steuerungstechnik – die Sicherheitsrelais PNOZ, die konfigurierbaren Steuerungssysteme PNOZmulti und das Automatisierungssystem PSS 4000 – anschließen. Darüber hinaus sind Reihenschaltungen mit sicherer Sensorik PSEN von Pilz – den sicheren Schutztürsystemen PSENslock, PSENsgate und dem codierten Sicherheitsschalter PSENcode – möglich.

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