Positionssensorik und Objekterkennung

OBF-Lichtleiterverstärker von ifm - die neue Generation

29. Juli 2009

Die neuesten Sprösslinge der Familie der OBF-Lichtleiterverstärker der ifm electronic kombinieren, für Applikationen in der Handlings- und Fördertechnik sowie Robotik, zugleich besondere und praktische Features.

Die kurzschlussgeschützten Fiberoptikverstärker zeichnen sich durch ihre sehr hohe Schaltfrequenz von bis zu 3000 Hz aus, bei einer Betriebsspannung zwischen 10 und 30 DC.

Der Anschluss des kompakten Leiterverstärkers erfolgt über eine M12-Steckverbindung (3-polig), M8-Steckverbindung (3- oder 4-polig) oder eine Kabelvariante. Zudem bieten die Lichtleiterverstärker, mit Ausnahme der 3-poligen Varianten, einen Funktionskontrollausgang. Die Sensoren besitzen einen teachbaren H/D-Ausgang und eine automatische PNP/NPN-Erkennung.Die Lichtleiterverstärker lassen sich mit minimalem Aufwand auf einer Hutschiene oder mit Hilfe der Befestigungslöcher auf einer Fläche montieren. Eine schnelle, unkomplizierte Inbetriebnahme wird durch das einfach ifm-Teach-Konzept garantiert. So gehört zeitaufwendiges und kompliziertes Parametrieren der Vergangenheit an. Bereits nach zweimaligem Druck der Teach-Tasten ist das Gerät betriebsbereit.

Für anspruchsvolle Applikationen stehen erweiterte Funktionen wie eine manuelle Feineinstellung sowie eine Impulsverlängerung (time delay function) zur Verfügung.

Schalt- oder Fehlerzustände und Betriebsspannungen sind dank der starken LEDs bei den überlastfesten und verpolungsgeschützten Sensoren sofort sichtbar.

Überdies bietet die ifm electronic zum Anschluss an die Lichtleiterverstärker ein umfangreiches Angebot an Fiberoptiken im Einweg- und Tastersystem mit verschiedenen Reichweiten an.