Powermill geht in die Cloud

Autodesk integriert eine Reihe neuer Funktionen in PowerMill 2019.1. Die CAM-Lösung für die High-Speed- und Fünf-Achsen-Programmierung ermöglicht es Anwendern nun, die Möglichkeiten der Cloud noch besser zu nutzen und so Prozesse zu optimieren. Mit dieser Lösung sind die Teams stets auf dem neusten Stand – unübersichtliche E-Mailschleifen gehören damit der Vergangenheit an.

20. September 2018
Die neue PowerMill 2019.1 Version verfügt über die neue Posts in the Cloud-Plattform, mit der CAM-Programmierer ihre Postprozessor-Dateien besser verwalten können.
Bild 1: Powermill geht in die Cloud (Die neue PowerMill 2019.1 Version verfügt über die neue Posts in the Cloud-Plattform, mit der CAM-Programmierer ihre Postprozessor-Dateien besser verwalten können.)

Die neue PowerMill 2019.1 Version verfügt über die neue „Posts in the Cloud“-Plattform, mit der CAM-Programmierer ihre Postprozessor-Dateien besser verwalten können: Durch die zentrale Ablage von Postprozessoren auf einer sicheren Cloud-Site können Hersteller darauf vertrauen, dass die Konstrukteur-Teams immer die aktuellste Version verwenden. Unstimmigkeiten bei der Versionskontrolle, die durch traditionelle Freigabeprozesse per E-Mail entstehen, rauben so keine kostbare Zeit der Entwickler mehr.

Hier die neuen Funktionen im Überblick:

- Einführung der Oberflächenvermessung für den Einsatz von Spindel-Messtastern zur Vermessung von Werkstücken während der Fertigung. Zudem eröffnen sich schnelle und effiziente Problemlösungen im Bereich der Produktqualität schon während des Fertigungsprozesses durch den Austausch von 3D-Prüfberichten über das zentrale Cloud-basierte Kollaborationstool Autodesk Drive. Anwender können weitere Bearbeiter zu ihren Modellen einladen und Zugriffsrechte können individuell vergeben werden. Mitwirkende können die Modelle und Skizzen direkt im Browser ohne Download ansehen.

- Verbessertes interaktives Kollisionsmanagement. Programmierer können bei der Montage des Fräswerkzeugs und des Werkstücks Kollisionen einfacher erkennen und vermeiden.

- Verbesserte Konfiguration reduziert den Zeit- und Arbeitsaufwand für die Programmierung von gefrästen Komponenten bei separierten Vorrichtungen und Arbeitsgängen.

- Innovative Softwareerweiterungen für die schnellere Berechnung der Werkzeugbahn: Nutzer können dadurch früher mit der Herstellung von Chips beginnen.

- Implementierte Frässtrategie „Vortex from Stock” für effizienteres, adaptives Clearing. Die Schrupp-Strategie unterstützt jetzt eine Nachbearbeitung von bis zu 99 Prozent des Werkzeugdurchmessers bei kürzeren Zykluszeiten beim Einsatz von Wendeschneidplatten.

- Mehr Auswahl und Flexibilität beim Antrieb von Fräsdrehmaschinen für Programmierer durch ergänzenden Fräsbahntyp.

- Schnelleres Projektmanagement durch einen Zugriff auch auf große und komplexe PowerMill-Projekte und durch eine verbesserte Leistung bei der Werkzeugdatenbank-Suche.

- Die Vielzahl dieser Modifikationen des Fertigungsprozesses eröffnen den Anwendern neue Konstruktionspotentiale, die zugleich innovativ und leistungsfähig sind.

Kostenlose Testversion verfügbar

Autodesk bietet seinen Kunden eine kostenlose 30-Tage-Testversion von PowerMill Ultimate 2019.1 an. Diejenigen, die ausprobieren möchten, wie PowerMill sie bei der Optimierung ihrer Fertigungsaktivitäten unterstützen kann, können die kostenlose Testversion unter www.autodesk.com/powermill-free-trial herunterladen.