Coffee zeigt auf der FMB in Bad Salzuflen die Automationssoftware Drive-Works. Sie ermöglicht, zeitsparend individuelle Produkte anzubieten, die ähnlich, aber nicht gleich sind.

CAD-Automation und Produktkonfiguration bei Rohrdichtungen

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Hauff-Technik hat Drive-Works bereits erfolgreich im Einsatz. Das in Hermaringen in Baden-Württemberg ansässige Unternehmen produziert Kabeldichtungen, Rohrabdichtungen, Hauseinführungen. Immer, wenn es darum geht eine Leitung, ob Wasser-, Strom-, Gas- oder Medialeitung, unterirdisch in ein Gebäude einzuführen, hat Hauff-Technik das richtige Produkt und dichtet ab. Der Erfolg gründet sich bei Hauff-Technik, wie bei zahlreichen anderen Unternehmen auch, auf individualisierte Produkte in kurzer Fertigungszeit. Um auch in der Zukunft wettbewerbsfähig zu bleiben, hat Hauff-Technik Drive-Works als Automatisierungslösung eingesetzt.

Drive-Works spart Zeit und Ressourcen

Für Unternehmen, die Solidworks als CAD-System im Einsatz haben, stellt Drive-Works eine geeignete Lösung dar. Das Automatisierungstool ist logisch aufgebaut; der Regelaufbau erinnert stark an Excel, ist aber wesentlich mächtiger und umfangreicher. Zudem ist die Software äußerst intuitiv und benutzerfreundlich gestaltet und durch die vollständige Integration in Solidworks einfach und schnittstellenlos zu bedienen.

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Drive-Works setzt in zwei Bereichen an. Der erste Bereich ist das jeweilige Warenwirtschaftssystem. Hier findet eine Gleichteilprüfung statt, um Duplikate zu verhindern. Darüber hinaus werden Merkmale mitgeliefert, um Kalkulationsdaten zur Preisfindung im ERP-System darzustellen. Und vor allen Dingen werden sowohl Artikel als auch Material automatisiert angelegt und in einem geprüften Status übergeben. Der zweite Bereich ist die Konstruktionsseite. Mit Hilfe von Drive-Works können Modelle und Zeichnungen von Produkten, die gleich sind und trotzdem anders, schnell und automatisiert erstellt werden. Sämtliche fertigungsrelevante Daten und Angaben werden dabei gleich mitgeliefert. Außerdem werden alle produktbegleitenden Dokumente wie PDF- oder Excel-Dateien im PDM-System angelegt und verwaltet.

Schnittstellenlose Übertragung mit ERP-Works

Um jeweils einen bidirektionalen Datenaustausch zu gewährleisten, empfiehlt sich der Einsatz eines ERP-Connectors. Dafür hat Coffee eigens ERP-Works entwickelt. ERP-Works verbindet jedes beliebige ERP-System mit Solidworks und Drive-Works und sorgt so für eine schnittstellenlose Übertragung. Da keine manuelle Eingabe mehr notwendig ist, spart man viel Zeit und eine Fehlerquelle ist eliminiert – bei 100-prozentiger Bestellüberprüfung.

Jörg Schmid, Leiter der Konstruktion und Entwicklung bei Hauff-Technik, erläutert den künftigen Prozess folgendermaßen: »Der Kunde konfiguriert sich sein Produkt selbst. Drive-Works legt dieses Produkt in SAP als Artikel an, übergibt einen Status an die Arbeitsvorbereitung. Die Zeichnung sowie fertigungsrelevante Daten werden automatisiert der Fertigung übergeben – ohne manuelles Eingreifen!«