Protolabs erhält Umweltzertifizierung

Protolabs hat für die Umsetzung eines Umweltmanagementsystems eine Umweltzertifizierung im Geltungsbereich 3D-Druck – Herstellung von Prototypen erhalten.

10. Dezember 2018

Man erfülle damit alle Anforderungen der ISO Norm 14001:2015 und leiste seinen Beitrag zu einem nachhaltigen Umweltschutz, heißt es in einer Mitteilung des Unternehmens.

Protolabs setzt mit der ISO Norm 14001:2015 unter anderem folgende Ziele um:

  • Einhaltung der Umweltschutzrichtlinien über die gesetzlichen Vorgaben hinaus
  • Stärkung der Leitungsverantwortung für das Umweltmanagement und Integration in die Geschäftsprozesse der Organisation
  • Stärkere Betonung der Verbesserung der Umweltleistung und deren Messung durch entsprechende Kennzahlen
  • Einsparung von Energie und Entsorgungskosten
  • Einhaltung und Übertreffen der Vorgaben zur Arbeitssicherheit
  • Erstellung von Recyclingvorgaben und Übersetzung über die gesetzlichen Vorgaben hinaus

„Die Umweltzertifizierung zeigt unsere enormen Anstrengungen, durch innovative technische und organisatorische Maßnahmen einen wichtigen Beitrag zu einem nachhaltigen Umweltschutz zu leisten – und das über die gesetzlichen Verpflichtungen hinaus“, sagt Daniel Cohn, Geschäftsführer Protolabs Deutschland. „Wir freuen uns, auch in Zukunft mit gutem Beispiel voranzugehen und den Umweltschutz als eines unserer obersten Ziele zu verfolgen.“

Alle geplanten Maßnahmen für den Umweltschutz werden im Voraus einer ökologischen und wirtschaftlichen Bewertung unterzogen. In diesem Rahmen hat sich Protolabs zur Einhaltung aller geltenden Umweltvorschriften und zur Überprüfung des Umweltmanagementsystems durch regelmäßige Umweltbetriebsprüfungen verpflichtet.

Die Zertifizierung wird jedes Jahr durch ein externes „Überwachungsaudit“ und alle drei Jahre durch ein umfassendes, mehrtägiges Vollaudit überprüft. Für Protolabs übernimmt dies das Zertifizierungsunternehmen DQS.

Protolabs setzt moderne Technologien in den Bereichen 3D-Druck, CNC-Bearbeitung und Spritzguss ein, um Teile innerhalb weniger Tage herzustellen. Damit verschafft es Designern und Ingenieuren den Vorteil, ihre Produkte schneller auf den Markt bringen und während des gesamten Produktlebenszyklus einen Service auf Abruf nutzen zu können.

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