Qualität made in Schwaben

Moderne Lagertechnik ohne Qualitätsrisiko – dies ist seit nunmehr 50 Jahren das Steckenpferd des Wälzlager-Spezialisten Hecht aus dem Ländle. Vor allem mittelständische Betriebe aus Industrie, Handel und Gewerbe schätzen das Sortiment an Wälzlagern, die in mittlerer Stückzahl erhältlich sind.

26. Mai 2015

Die Kunden profitieren von den internationalen Geschäftsbeziehungen des schwäbischen Familienunternehmens. Durch seine 25-jährige Kooperation mit ausgewählten chinesischen Produzenten und Zuliefern hat Hecht mit seinen Eigenmarken HKW® und HKC® für jede Anwendung das beste Produkt zum wirtschaftlichsten Preis im Angebot. Denn die von Hecht produzierten Wälzlager und Komponenten werden ausschließlich in auditierten und nach DIN ISO 160969 zertifizierten Werken fabriziert.

Überdies durchlaufen alle von Hecht vertriebenen Produkte die innerbetrieblichen Qualitätskontrollen nach DIN ISO 9001:2000 und werden beim Wareneingang unter anderem auf Härtegrade, Toleranzen, Befettung und Geräuschverhalten geprüft. Aufgrund der internationalen Ausrichtung kann Hecht in China zu Preisen einkaufen, die – wie Geschäftsführer Eberhard Hecht erklärt – „mit Einzelaufträgen nicht zu realisieren sind“. Preisvorteile für seine Kunden erwirtschaftet das Unternehmen dabei auch im Bereich der Spitzentechnologie als Vertriebspartner der Premiummarke LS. Der auf die Fertigung von Gelenklagern und Gelenkköpfen mit lebenslanger reibungsloser Laufdauer spezialisierte Hersteller verfügt über eine große Produktpalette. Einsatzgebiete dieser Produktpalette sind beispielsweise Robotik, Hydraulik, Maschinen- und Anlagenbau, Fahrzeugbau.