Reinheit in der Lebensmittel- und Pharmaproduktion

Bei der Reinigung von Produktionsanlagen in der Lebensmittel- und Pharmaindustrie sind kantige Verschlüsse an den Maschinen Hindernisse, die den Hygienestandard gefährden. Um die Anforderungen der DIN EN 1672-2 zu erfüllen, hat Emka einen neuen Hygiene-Verschluss aus Edelstahl entwickelt. Dieser entspricht den Erwartungen an ein Hygienic Design, da er sich an der europäischen Norm orientiert und flexibel einsetzbar ist.

31. Oktober 2013

Durch die zunehmende Automatisierung der Produktion von Lebensmitteln und Pharmaartikeln steigen die Ansprüche an eine zuverlässige Reinigung der Fertigungsanlagen. Für ein effizientes Cleaning in Place (CIP) bietet Emka, der Hersteller und Entwickler von Verschlusstechnik, einen neuen Hygiene-Verschluss. Dieser erweitert das bestehende Programm und ist Teil eines abgestimmten Systems aus Verschluss, Scharnier und Dichtung.

Die Emka-Lösung aus rostfreiem V4A Edelstahl ist widerstandsfähig gegen Rissbildung, Absplittern und Abrieb. Außerdem bildet sie im Kontaktbereich eine glatte, bündige Oberfläche, die sich reinigen lässt und Toträume vermeidet. Der Verschluss ist außerdem flexibel einsetzbar, da er die Ansprüche aus der Hygienetechnik sowohl auf der Außen- als auch auf der Innenseite erfüllt. In der Regel werden die Reinheitsstandards nur auf der Au-ßenseite erreicht.

Insgesamt orientiert sich der Hersteller mit seinem Drehspannverschluss an den aktuellen Bestimmungen der DIN EN 1672-2. Dort sind die Hygieneanforderungen an europäische Nahrungsmittelmaschinen im Detail fest-gehalten.