Robust, mobil und digital

CANopen-Netzwerk mit 16 Sensoren

17. Mai 2011

Druck, Temperatur, Volumenstrom, Frequenzen und Drehzahl messen Geräte der Stauff-Produktbaureihe Diagtronics in hydraulischen Anlagen. Das PPC-Pad ist das neue Flaggschiff der Diagtronics PPC-Serie und ersetzt den bewährten PPC-12. An den Neuling lassen sich, wie bei Vorgänger, bis zu sechs analoge Sensoren anschließen. Das robuste, tragbare Gerät nutzt aber zusätzlich moderne, digitale Feldbus-Technik. „Dank eines integrierten CAN-Open-Bus-Systems lassen sich mehrere Digital-Sensoren selbst über mehr als 25 Meter lange Kabel anschließen“, sagt Vertriebsingenieur Thorsten Kinkel. Es lassen sich zwei Netzwerke mit jeweils maximal acht Sensoren aufbauen, deren Messergebnisse ein großer Farbbildschirm in LCD-Technik (115 mal 86 Millimeter) in allen üblichen Darstellungsformen bis hin zur Manometeranzeige abbildet. „Diese neue Darstellung hilft dem Anwender enorm bei der Analyse von Vorgängen in einer Anlage“, erklärt Kinkel. „Früher erhielt er nur endlose Zahlenkolonnen, für deren genauere Interpretation er einen PC benötigte.“ Zur weiteren Auswertung lässt sich der PPC-Pad mit USB 2.0- oder Ethernet-Schnittstelle in ein Netzwerk integrieren. Stauff packt das mobile, rund 1,5 Kilogramm wiegende Gerät zum Schutz vor dem rauen Industriealltag in einen dicken, schlagfesten und ergonomisch geformten Kunststoff-Mantel (TPE) und liefert es in einem rollenden Trolley-Koffer, in dem sich alle für die Messung nötigen Bauteile befinden und der genügend Platz für eigene Extras (wie Sensoren) bietet.