Robuste Operator Interfaces für alle Klimazonen

Falcon-Bediengeräte von R. STAHL HMI Systems

21. März 2007

Dank unempfindlicher Auslegung und optionalem Sonderzubehör für extreme Umweltbedingungen sind Operator Interfaces der Falcon-Klasse in allen Klimazonen und auch bei schwankenden Außentemperaturen einsetzbar. Der schon ab Werk breite zulässige Temperaturbereich von in der Regel -20 °C bis +70 °C (abweichend bei bestimmten Temperaturklassen) kann nach unten durch ein Feldgehäuse mit 50 W starker Ex-Heizung auf -30 °C oder noch tiefer ausgeweitet werden. Bei schnell wechselnden Umgebungstemperaturen sind außerdem Gehäusevarianten mit Klimastutzen erhältlich, die zusätzlich zur Vermeidung von Schwitzwasser beitragen. R. STAHL HMI Systems liefert sowohl Standard-Ausführungen als auch Ex-geschützte Typen der Operator Interfaces in je drei nach Leistung abgestuften Modellen. Die Operator Interfaces sind vi-brations- und schockunempfindlich, halten bis zu 90% Feuchte bei 40 °C stand und verfügen zum Teil auch über Schiffszulassungen. Dank bis zu 30 mm hohen Schriftzeichen sind die Displays selbst aus der Distanz hervorragend ablesbar. Sie eignen sich mit ihrer hellen weißen LED-/CFL-Hintergrundbeleuchtung nicht nur sehr gut für dunkle Bereiche. Auch bei starkem Tageslichteinfall sorgen die transflektiven LCDs mit hohem Kontrast für ein erstklassiges Bild. Alle HMIs werden durchgängig mit der komfortablen Windows-Software SPSPlus-WIN projektiert. Für nahezu alle wichtigen Automatisierungssysteme steht eine nahtlose Anbindung zur Verfügung, die wahlfreien Zugriff auf alle Objekte der Automatisierungsebene erlaubt.