Rücken und Ressourcen schonen

ePPO-Komponenten optimieren das Arbeitsumfeld im Schaltschrankbau

27. Oktober 2010

Mit neuen Produkten und einem Ergonomie-Konzept erleichtert Lohmeier Monteuren den Ausbau und das Handling von Gehäusen, Schaltschränken sowie Montageplatten und bietet gleichzeitig auch die Möglichkeit, Prozesse zu optimieren und Kosteneinsparungen im Schaltschrankbau herbeizuführen. Das ePPO-Konzept für eine ergonomische Prozess- und Produktionsoptimierung umfasst Montagehilfen für alle marktüblichen Gehäuse- und Schaltschranktypen, die die körperliche Belastung für Bediener beim Ausbau der Gehäuse sowie den Umgang damit erleichtern. Die ePPO-Komponenten minimieren Hebe- und Tragetätigkeiten während des Produktionsprozesses, verhindern das Montieren in ungünstigen Arbeitspositionen und sorgen für eine einfachere Endmontage. Zudem ermöglichen es die Montagehilfen, dass nahezu alle Handhabungsschritte von nur einer Person durchgeführt werden können – andere Monteure müssen also nicht mehr zum Heben oder Zupacken hinzugezogen werden, sodass sich das Fachpersonal ganz seinen eigentlichen Aufgaben widmen kann.

Mit den höhen- und neigungsverstellbaren Montagetischen MT-400 und MT-200 können Monteure schnell und einfach die bestmögliche Arbeitshaltung für Bearbeitung, Bestückung und Verdrahtung von Montageplatten bzw. Kleingehäusen und Wandschränken wählen und einstellen. Die Verdrahtungsstationen lassen sich leicht verfahren, sodass die Montageplatten und Gehäuse, die während des gesamten Produktionsablaufs auf dem Tisch verbleiben können, schnell und einfach zwischen den verschiedenen Arbeitsstationen bewegt werden können. Mit dem elektronischen Treppensteiger ETS-500, der wie eine Sackkarre mit einem elektrischen Motor fungiert, kann ein Bediener Lasten von bis zu 540 kg mühelos über Stufen hinauf- und herabtransportieren. Das Heben der Last übernimmt dabei der Motor, das Gerät muss lediglich ausbalanciert werden. Mit den ePPO-Produkten eröffnet Lohmeier nicht nur Einsparpotentiale im Montagebereich, sondern auch neue Möglichkeiten in der Verletzungs- und Krankheitsprävention.