Schmersal übernimmt Omnicon

Schmersal hat zum 24. Oktober 2019 das Ingenieurbüro Omnicon Engineering übernommen. Der Dienstleister berät bei sicherheitstechnischen Fragestellungen.

06. November 2019
Schmersal übernimmt Omnicon
Die Omnicon Engineering GmbH mit Sitz im saarländischen Kirkel-Limbach gehört jetzt zur Schmersal Gruppe. (Bild: Schmersal)

Omnicon mit Sitz im saarländischen Kirkel-Limbach ist ein Dienstleister, der sowohl mittelständische als auch DAX-Unternehmen bei sicherheitstechnischen Fragestellungen berät und sie dabei unterstützt, die Konformität von Maschinen mit dem EU-Regelwerk zur Maschinensicherheit sicherzustellen. Das 15-köpfige Ingenieurbüro wird als Mitglied der Schmersal Gruppe unter dem bisherigen Namen weitergeführt. Auch der Gründer Friedhelm Nowak bleibt dem Unternehmen als Geschäftsführer erhalten. Schmersalerwartet durch die die Übernahme eine größere Marktdurchdringung für die Dienstleistungen des Geschäftsbereichs Tecnicum. Omnicon bietet das komplette Portfolio an Safety Services – von der Risikobeurteilung und der Technischen Dokumentation über Gefährdungsbeurteilungen bis hin zu Schulungen. Insbesondere Kunden im südwestdeutschen Raum können nun von kürzeren Wegen und schnelleren Reaktionszeiten profitieren, heißt es. Tecnicum wurde zum 1. Januar 2016 als Dienstleistungssparte der Schmersal Gruppe gegründet und weist seitdem nach eigenen Angaben jährlich zwei- bis dreistellige Wachstumsraten auf. Die Sparte besteht aus einem weltweiten Netzwerk an zertifizierten Functional Safety Engineers, die Maschinenhersteller und -betreiber in allen Fragen der Maschinen- und Arbeitssicherheit herstellerneutral beraten. Darüber hinaus planen und realisieren die Experten rund um den Globus komplexe Sicherheitslösungen in enger Zusammenarbeit mit den Auftraggebern.