Sicherheit steckt im Detail

Frequenzumrichter T 100 von Frizlen

27. April 2009

Ganz gleich, ob in Forschungs- und Laboreinrichtungen, im Maschinenbau oder in der Fertigung, in Punkto Sicherheit sind Leistungswiderstände in vielen Bereichen unverzichtbar.

So entsteht in Frequenzumrichter gesteuerten Antriebssystemen kinetische Energie, die vom Motor in elektrische Energie gewandelt wird. Bremswiderstände schützen nicht zuletzt die empfindliche Antriebselektronik, in dem sie diese überschüssige Energie zuverlässig neutralisieren. Strombegrenzungswiderstände hingegen sorgen für eine sichere Ladung bzw. Entladung von Kondensatoren. Experimentier- und Prüfwiderstände wiederum sind in Labors, Schulen oder Hochschulen unentbehrlich. Ergo kann für Leistungswiderstände nur gelten: Das Beste ist gerade gut genug.

Hochwertige Keramikrohre und perfekte Wicklungen bilden daher die Basis für die „Klassiker“ T 100 von Frizlen. Die zementierten und unzementierten Rohrfestwiderstände und Widerstände für den Stellbetrieb in Schiebeausführung sind für Leistungen von 10 bis 6.000 Watt ausgelegt. Sie werden gemäß Kundenanforderungen als komplett montierte Baugruppen und in unterschiedlichen Konfigurationen gefertigt. Zur Überlastüberwachung stehen Temperaturschalter und thermische Überstromrelais zur Verfügung. Darüber hinaus lassen sich auch Abgreifschellen zur Anpassung des Widerstandwertes auf den Wicklungen aufbringen.

Widerstände vom Typ T 100 überzeugen durch vielerlei Eigenschaften. Durch ihren geringen Temperaturkoeffizienten ermöglichen sie einen konstanten Ohmwert über einen weiten Temperaturbereich. Die Zementierung garantiert eine kraftschlüssige Fixierung und somit gute Wärmeleiteigenschaften.

Mit Blick auf einen flexiblen Anschluss und einfache Montage werden die Leistungswiderstände in verschiedenen Längen und Durchmesser offeriert. Die Widerstände lassen sich zudem in bandverzinkten Stahlblechgehäusen integrieren und bieten somit eine große Bandbreite an Schutz- und Befestigungsarten.