Sieben Schritte…

Unternehmen jeder Größe und Branche können von High-Performance-Computing profitieren. Zuerst aber müssen sie ihre Berührungsängste überwinden. Transtec listet sieben Punkte auf, wie die Migration zu HPC gelingt.

27. Oktober 2014

Typische Anwendungsgebiete von High-Performance-Computing sind komplexe und rechenintensive Simulationen und Analyseprojekte in Klimaforschung, Biologie oder Luft- und Raumfahrt, die auf teuren Supercomputern ablaufen. Solche Größenordnungen beeindrucken und führen gleichzeitig zur vorherrschenden Meinung, HPC-Systeme seien Großunternehmen oder Organisationen mit immensen Forschungs- und Entwicklungsbudgets vorbehalten.

Dabei gibt es beim Einsatz von HPC-Systemen weder eine untere Grenze bei der Unternehmensgröße noch Einschränkungen bei der Branche: egal, ob Ingenieurbüro, Stoffdesigner oder Schuhproduzent, alle Arten von Unternehmen kommen in Frage.

Wenn Unternehmen die Migration zu HPC-Systemen planen, sollten sie die folgenden Punkte beachten:

1. Auslastung.

2. Cluster-Tauglichkeit

3. Räumlichkeit

4. Externe Nutzung

5. Usability

6. Skalierbarkeit

7. Schlüsselfertiges System