Signaltechnik für die Industrie 4.0

Neben den klassischen Signalgeräten zeigte Werma auf der Motek auch eine Konzeptstudie zur designorientierten Signalisierung sowie Systeme zur Prozessoptimierung.

12. Oktober 2018
Werma präsentierte auf der Motek 2018 erstmals eine Konzeptstudie zur integrierten designorientierten Signalisierung.
Bild 1: Signaltechnik für die Industrie 4.0 (Werma präsentierte auf der Motek 2018 erstmals eine Konzeptstudie zur integrierten designorientierten Signalisierung.)

Die Differenzierung über das Design und die User Experience bei der Produktentwicklung hat sich auch im Maschinen- und Anlagenbau etabliert.  Dadurch werden funktionale Elemente der Signaltechnik ins Design des jeweiligen Maschinenbauers integriert. Werma, nach eigenen Angaben Marktführer beim Thema „Warnen, Leiten, Schützen“  sieht sich als idealer Partner für die Integration der Signalisierung von Maschinenzuständen in die Designsprache des jeweiligen Maschinenbauers und präsentierte auf der Motek 2018 daher erstmals eine Konzeptstudie zur integrierten designorientierten Signalisierung.

Wemas Lösungen machen Industrie 4.0 greifbar, erlebbar und sind sofort in der Praxis umsetzbar. Bei den funkbasierten Systemen zur Prozessoptimierung für die Industrie, Produktions- und Versandlogistik werden Maschinen, Arbeitsplätze oder FIFO-Regale per Funk miteinander vernetzt. Sie stellen so eine einfache, nachrüstbare und fertige Lösung zur Reduzierung von Stillständen oder zur automatischen Nachschubsteuerung dar.

Werma Systeme zur Prozessoptimierung:

- Stocksaver: Verwirklicht den Kanban der dritten Generation in der Produktionslogistik

- Smartmonitor: Die Alternative für Maschinen-Daten-Erfassungssysteme für produzierende Unternehmen

- Andonspeed: Andon-System zur Optimierung von Prozessen im Versandhandel

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