Spectra PowerBox 3000

Stark, flexibel, kompakt – die Alternative zur 19‘‘-Klasse

Die Spectra PowerBox 3000 kombiniert das Leistungsvermögen der 19‘‘-IPC-Klasse mit den Vorzügen des kompakten Formfaktors eines Box-PCs. Das modular gestaltete Design unterstützt eine breite Palette an Ausbau- und Erweiterungsoptionen. Der grundsätzlich mögliche lüfterlose Betrieb, sowie der kabellose Aufbau des Grundgerätes garantieren ein ausfallsicheres Arbeiten selbst bei heftigen mechanischen Einflüssen.

12. Januar 2015

Die Architektur der Spectra PowerBox 3000 Systeme, in denen die 4. Generation der Intel® Core™ Prozessoren i3/i5/i7 (Haswell) zum Einsatz kommen, bietet ein Höchstmaß an Flexibilität in der individuellen Konfektionierung. Der Aus- oder Umbau des Grundgerätes ist sehr bequem, da Komponenten oder Karten weitgehend nur noch gesteckt oder geschoben werden. Das in der größten Bauhöhe nur 126x227x261mm große Gehäuse bietet Platz für ein optionales Einschubmodul, das zwei PCI/PCIe-Steckkarten aufnehmen kann. Über eine Mini-PCIe-Karte auf der Oberseite der Hauptplatine lässt sich ein WiFI/3G/GPS-Betrieb realisieren.

Zusätzlich erhöhen zwei weitere Mini-PCIe-Steckplätze die potenzielle Zahl der Schnittstellen/Feldbusse. Diese Schnittstellen werden über einheitliche Steckerblenden im Gehäuse nach außen geführt. Der Arbeitsspeicher lässt sich auf 32 Gbyte ausbauen. Speichermöglichkeit bieten zwei mSata-Interfaces. Es besteht außerdem die Option, zwei 2,5“ Schächte mit HDD/SDD-Laufwerken zu bestücken. Neben der flexiblen Konfektion vereinfacht eine sehr gute Zugänglichkeit die Wartbarkeit einzelner Komponenten. Die umfangreichen Erweiterungsoptionen machen die Spectra PowerBox 3000 zur echten Alternative zum 19“-IPC.